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Tata Ultra Electric

Neu aus Indien: Der Tata Ultra Electric. Foto: Kraus

Der beim Fahrgastraum geht Tata neue Wege. Foto: Kraus

Der beim Fahrgastraum geht Tata neue Wege. Foto: Kraus

Klassische Moderne: Der Fahrerplatz erhält eine neue Armaturentafel. Foto: Kraus

Klassische Moderne: Der Fahrerplatz erhält eine neue Armaturentafel. Foto: Kraus

Nicht nur Daimler kann, auch Tata, der indische Großkonzern, hat (s)eine Busvision für die Zukunft. Der erste rein elektrische Linienbus von Tata wurde im Februar 2016 auf der Auto Expo Motorshow vorgestellt. Das Design stammt aus der Feder von Pratap Bose, der das Design des indischen Konzern verantwortet. Grafisch tritt er auf, der Elektrobus namens Ultra. Basis ist die Midibus-Baureihe namens Ultra der Inder, die aber deutlich überarbeitet wurde. So gehören natürlich Steckdose für Smartphones oder Tablets an jedem Sitzplatz genauso zum Interieur wie WiFi, auch in Indien ist man rund um die Uhr vernetzt oder wird es zukünftig sein. Selbst der Bus ist vernetzt und macht sich seinen Weg frei, wenn er sich an einer Ampel oder Kreuzung anmeldet. Und auch an der Haltestelle weiß man, wann der Bus vorfahren wird. Und sogar Kameras sind mit an Bord, nicht zum autonomen Fahren, sondern zur Sicherheit, wie Tata mitteilt. Die Fenster sind im Vergleich zur Ultra-Baureihe vergrößert, beste Aussichten für den ÖPNV der Zukunft in Indien sozusagen. Stimmungsvoll wird die LED-Technik inszeniert, individuelle Wünsche der Betreiber will Tata dann zukünftig problemlos berücksichtigen. Der Tata-Elektrobus erhielt den formschönen Aufbau bei Marcopolo. Der brasilianische Konzern hat mit den Indern ein Joint-Venture für Reisebusse und man nutze gegenseitig Synergien, wie es seitens Tata heißt.

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