Anzeige



Teambus Italien UEFA EURO 2016

Auch Italien hat neben dem Iveco noch einen MAN als Teambus. Foto: Köttker

Ralf Köttker, stellvertretender Generalsekretär/Mediendirektor beim DFB, zeigte am 1. Juli 2016 wieder den MAN Lions Coach auf seinem Twitter-Account #RalfKöttker. Vor dem Spiel gegen Italien waren gestern nämlich beide Mannschaften mit dem Flugzeug nach Bordeaux gereist, um dort noch auf dem Rollfeld in ihre Mannschaftsbusse umzusteigen. Die Italiener haben – wie die Deutsche Nationalmannschaft – auch zwei Teambusse: Der Iveco ist am Hotel stationiert, der MAN als zweiter der Mannschaftsbus für Italien mit der UEFA EURO 2016-Lackierung ist am jeweiligen Zielort im Einsatz. Ralf Köttker kommentiert das Bild mit „Erste Begegnung auf dem Rollfeld“. Minuten zuvor hatte er schon ein Bild über Twitter verschickt – es zeigte das Flugzeug der Italiener. Auch hier gab es einen Kommentar: „Zweite Reihe. Die Italiener sind auch gelandet.“ Ja, keine Frage, das dritte Foto wenige Minuten zuvor zeigte den Jet der Deutschen Nationalmannschaft! Das Stade de Bordeaux, auch als Matmut Atlantique bekannt, ist ein für die Europameisterschaft 2016 erbautes Stadion, das am im Mai 2015 eröffnet wurde und seit dem die  neue Heimstätte von Girondins Bordeaux ist. 42.000 Zusehern bietet die hochmoderne Spielstätte  Platz. Für das Design verantwortlich zeichnet sich das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron, das auch die Allianz Arena in München und das Olympiastadion in Peking plante. Der größte Teil der Kosten von 184 Millionen Euro wird mithilfe von öffentlichen Subventionen finanziert, doch auch Girondins Bordeaux wird einen Teil übernehmen. Eigentümer bleibt aber dennoch die Stadt Bordeaux. Eigentümer der Teambusse ist Keolis. Das Unternehmen mit 60 000 Mitarbeitern in zehn europäischen Ländern sowie den USA, Kanada, Australien, Indien, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten zählt International zu den bedeutendsten Anbietern von Mobilitätsdienstleistungen. 3 Milliarden Menschen reisen jährlich in Fahrzeugen der Keolis-Gruppe – in Eisenbahnzügen, in U- und Straßenbahnen, in Stadt- und Regionalbussen. Und jetzt auch noch die Nationalmannschaften im Rahmen der UEFA EURO 2016. Keolis entwickelt zudem gemeinsam mit und für Kommunen und Unternehmen innovative Mobilitätskonzepte, die auch Verkehrsangebote außerhalb des klassischen ÖPNV integrieren. Denn ein optimales Verkehrssystem anzubieten bedeutet, von allen Transportlösungen Gebrauch zu machen: von Schienenverkehr, Straßenbahn, Bus- und Reiseverkehr bis zu Fahrrädern, Carsharing und Parkplatzangeboten. Keolis ist zudem führender Serviceanbieter für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Innovationsführer im Betrieb vollautomatischer Metro-Systeme in Frankreich.

Teilen auf: