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Türen zu, die UMA Expo in New Orleans ist beendet.

Türen zu, die UMA Expo in New Orleans ist beendet.

MCI-Stand auf der UMA Expo in New Orleans mit Setra TopClass S 417 und MCI J4500 Reisebus.

MCI-Stand auf der UMA Expo in New Orleans mit Setra TopClass S 417 und MCI J4500 Reisebus.

 Juan Lepe, MCI-Vertrieb Kalifornien, Vahid Sapir, President & CEO Tourcoach, seine Ehefrau Shoeleh Sapir, CFO des Unternehmens und Bernd Mack, Leiter Marktmanagement Daimler Buses.

Juan Lepe, MCI-Vertrieb Kalifornien, Vahid Sapir, President & CEO Tourcoach, seine Ehefrau Shoeleh Sapir,
CFO des Unternehmens und Bernd Mack, Leiter Marktmanagement Daimler Buses.

Setra zeigte auf der diesjährigen Busfachmesse der United Motorcoach Association (UMA) Expo in New Orleans, Lousiana, die gestern nach fünf Tagen beendet wurde, einen exklusiv ausgestatteten Reisebus des Typs S 417 TC. Neben der landestypischen Allison-Automatik gab es zum ersten Mal für einen amerikanischen Setra eine Mitteltür, wie das Messefahrzeug zeigte. Der in Neu-Ulm produzierte Dreiachser bietet 40 Fahrgästen auf Setra Voyage Ambassador Sitzen Platz. Sechs weitere Reisende können es sich in der Premium-Clubecke des mit Mitteleinstieg und Glasdach ausgestatteten Reisebusses gemütlich machen. Der moderne Reisebus mit Bordküche, LED-Innenbeleuchtung und Rückfahrkamera mit integrierter Reinigungsanlage erfüllt die strengen US-Anforderungen im Bereich der aktiven Sicherheit sowie mit dem umweltfreundlichen und effizienten Mercedes-Benz Motor OM 471 LA (336 kW) die Kriterien der amerikanischen Abgasnorm EPA 10 für Stickoxide und Rußpartikel. Die Werte eines Omnibusses von Setra weiß auch Vahid Sapir, Geschäftsführer Tourcoach, zu schätzen: Das Unternehmen aus Commerce in Kalifornien erweitert den Fuhrpark um zwei Setra TopClass S 417 TC Fahrzeuge. Auf der UMA Expo 2015 wurden die Verträge unterzeichnet. Tourcoach betreibt insgesamt 240 Omnibusse in Kalifornien und Nevada. Über 50 Fahrzeuge aus dem Fuhrpark stammen aus Neu-Ulm. Seit zwölf Jahren ist die S 417 TC auf den Straßen in Nordamerika, Kanada und Mexiko unterwegs. Insgesamt konnten in diesen Märkten bis Ende 2014 über 1100 Einheiten dieses Luxus-Reisebusses abgesetzt werden. 2010 stellte die Marke der Daimler AG die modellgepflegte Variante vor und rückte dabei das Thema Sicherheit noch deutlicher in den Vordergrund. Die US-Variante der europäischen Setra TopClass wird auf dem Stand des nordamerikanischen Vertriebs- und Servicepartners Motor Coach Industries International Inc. (MCI) präsentiert. Der Partner von Daimler Buses mit Hauptsitz in Schaumburg, Illinois, übernahm bereits 2012 die Exklusivrechte für den Vertrieb und den Service der Setra Omnibusse in den Vereinigten Staaten sowie in Kanada. Alle Reisebusse der Marke Setra für den US Markt werden weiterhin in Deutschland entwickelt und gebaut.

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