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Zwei Škoda Electric Obus 26 TR erweitern den Fuhrpark im italienischen Cagliari.

Škoda Electric hat zwei zwölf Meter lange Niederflurtrolleybusse des Typs Obus 26 TR mit einem emissionsfreien Batterie-Hilfsantrieb nach Cagliari, der Hauptstadt der italienischen Insel Sardinien, geliefert. Die Fahrzeuge werden im Rahmen des europäischen Projekts ZeEUS eingesetzt, das sich mit der Nutzung von Elektromobilität im Rahmen des öffentlichen Verkehrs befasst. Im italienischen Cagliari sind bereits 16 Trolleybusse in Betrieb, die im Pilsner Werk von Škoda Electric hergestellt wurden. Mit der Übernahme der neuen Trolleybusse, bei denen Škoda mit seiner Partnerfirma Solaris zusammengearbeitet hat, wird die Modernisierung des Fuhrparks weiter vorangetrieben. „Das Projekt ZeEUS dient als Rahmen für die Tests dieser Fahrzeuge im realen Verkehr in ausgewählten europäischen Städten, in diesem Fall Cagliari. Für Škoda ist das bereits die zweite Teilnahme: Die Elektrobusse von Škoda sind im Rahmen des Projekts ZeEUS auch in Pilsen unterwegs”, erklärt Pavel Kuch, der bei Škoda für das ZeEUS Porgramm verantwortlich ist. Insgesamt 41 europäische Städte haben sich um einen Platz im Projekte beworben. Die Wahl fiel letztendlich auf Barcelona, London, Stockholm, Glasgow, Münster, Bonn, Pilsen und eben Cagliari. An dem Projekt nehmen mehr als 40 Partnerorganisationen teil, darunter öffentliche Verkehrsbetriebe, Energieproduzenten und Versorger, Forschungsorganisationen und natürlich Technologieproduzenten aus dem Bereich der Elektromobilität aus ganz Europa. „Im Grunde geht es um einen Detailtest des realen Betriebs spezieller Trolleybusse und Elektrik- sowie Hybridbusse und dem damit verbundenen Sammeln von Daten und Schlüsselparametern auf Basis derer die Europäische Kommission ihre neue Strategie im Bereich der Elektromobilität im öffentlichen Verkehr entwerfen wird”, so Pavel Kuch.

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