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Fotos: Kubath/Schaa, Grafik: Spielwarenmesse, Montage: omnibus.news

Weniger ist mehr, so lässt sich die Spielwarenmesse 2017 aus Sicht der Modellbus-Fans zusammenfassen. Die Auflagenzahlen, in denen Modellfahrzeuge einst hergestellt werden konnten, schrumpfen immer mehr. Dazu gesellen sich durchaus happige Forderungen der Automobilindustrie, Lizenzen scheinen ein attraktives Geschäft zu sein. Wer in Fernost produzieren lässt, der hat zudem mit stetig steigen Produktionskosten zu kämpfen. Die Modellwelt muss heute mehr denn je spitz kalkulieren, oft sind nur noch deutlich kleinere Auflagen realisierbar – die aber jetzt auch immer mehr Nischen bedienen. Und die Modellbusse können sich dann sehen lassen…

Mit einem Besucherplus und einer hohen Internationalität hat die Spielwarenmesse 2017 ihren Stellenwert als wichtigstes Branchenevent der Welt weiter ausgebaut, so die Messegesellschaft am Ende. Rund 73.000 Fachbesucher hätten sich bei 2.871 Ausstellern über die neusten Produkte informiert, resümiert der Veranstalter. Die Stimmung sei ingsesamt gut gewesen, wie eine Umfrage direkt vor Ort ergab. Der Grund dafür leuchtet ein, denn die Branche konnte auch in 2016 die erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre weiterführen. Zum ersten Mal haben die Umsätze in Deutschland im vergangenen Jahr die Marke von drei Milliarden Euro geknackt. Der globale Spielwarenmarkt habe sich, so eine repräsentative Analyse in 11 Ländern, um + 4,9% gegenüber dem Vorjahr steigern können. Der umsatzstärkste Markt in den USA habe sich mit +4,7% gut entwickelt. In Europa sind es vor allem die Spielwarenmärkte in UK und Spanien, welche sich mit +6 % positiv entwickelt hätten, so die Analysten.

Der deutsche Markt konnte auf sein sehr erfolgreiches Vorjahr nochmals eine Steigerung um +5 % verzeichnen. Nicht mehr steigern hingegen lässt sich die Dauer der Messe, ab dem kommenden Jahr verkürzt die Spielwarenmesse die Laufzeit um einen Tag. Die Veranstaltung auf dem Nürnberger Messegelände dauert dann nur noch fünf Tage. Die Spielwarenmesse eG als Veranstalter verschaffe durch den kompakten Messeverlauf allen Beteiligten mehr Effizienz, so die Aussage in diesem Zusammenhang. „Wir wollen mit dieser Entscheidung ein zeitgemäßes Signal gegenüber unseren Kunden setzen, deren Zeit- und Finanzbudget nicht über Gebühr strapaziert werden soll“, sagte Ernst Kick, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG. Trotz eines neuen Rekords mit 2.871 Ausstellern schrumpfte der Flächenanteil, auf dem Modellfahrzeuge und damit Omnibusse im kleinen Maßstab zu sehen waren. Dennoch gibt es sie, die Neuheiten mit Omnibus-Vorbild. Weniger ist eben manchmal dann doch mehr. Bei manchen Modellbussen, die hier gezeigt werden, muss man aber bedenken, dass es sich noch um Vorserienmuster handelt – bis zum Erscheinen wird es noch Veränderungen geben.

Blackstar (Rietze) – Maßstab 1/87

Der Verkauf der speziell für den italienischen Markt bestimmten Rietze-Busse ist vom Vertreiber Doc-Models auf die Firma BlackStar übergegangen, ein Unternehmen des Modellbahnspezialisten A.C.M.E.. Bedruckungsvarianten bekannter Modellbusse waren in Nürnberg zu sehen.

Brekina – Maßstab 1/87

Dass man sich in Teningen einen Exoten wie den Büssing 12000 T als Vorbild ausgesucht hat, ist schon eine faustdicke Überraschung! Diese erklärt sich aber aus dem unerwarteten Verkaufserfolg des ebenso exotischen Lastwagens 12000 U. Von dem Dreiachsbus hat es gerade einmal fünf Exemplare mit Werkskarosserie gegeben, die alle eine unterschiedliche Türanordnung hatten. Die ausgewählte Variante (vH) entspricht dem nach Koblenz gelieferten Fahrzeug. Zunächst sind eine beige und eine rubinrot/hellelfenbeinfarbene Ausführung erhältlich. Im Lauf des Jahres erscheinen diverse Bedruckungsvarianten der Standardbusse MB O 305 und O 307, meist mit Werbeaufschriften. Auch vom Ikarus 55 Reisebus kommen neue Varianten in den Handel.

Brekina / Starline – Maßstab 1/87

Die nächste Überraschung im Brekina-Programm steuert Starline bei: einen Setra S 12! Das bei VK-Modelle über das Ankündigungsstadium nicht hinaus gekommene Reisebus-Modell der Vorbildbaujahre 1965 bis 1967 ist bei Starline schon weit gediehen, wie die Fotos des in Nürnberg gezeigten Ulmer Busses beweisen. Neben drei Farbvarianten ohne Unternehmensbeschriftung wird es auch eine als „Deutsche Bundesbahn“ geben. Der österreichische Saurer BT 4500 erscheint in einer Variante als Bus der Deutschen Reichspost.

Busch / Dreika – Maßstab 1/87

Der Vertrieb des Goliath Express 1100 von Dreika erfolgt nun über Busch.

Cararama – Maßstab 1/60

Neben den bekannten Irizar Century und Scania Omnicity (1/50) war in diesem Jahr auch ein Mercedes-Benz O 405 im Maßstab 1/60 zu entdecken, bei dem Türen und Motorklappe zu öffnen sind.

Faller /Tomytec – Maßstab 1/160

Faller ist der Importeur des Tomytec Bus-Systems aus Japan, das bei den Kunden gut ankommt. Für unseren kontinentaleuropäischen Markt werden die Fahrzeuge im exakten N-Maßstab 1/160 gefertigt. Neu im Programm ist ein GMC TDH 4512, den es in unterschiedlichen Farbkombinationen gibt, in Nürnberg war er als Standmodell zu sehen. Weil der Gelenkbus in 1/160 noch nicht fertig war, fuhr auf dem Messestand der Mercedes-Benz Citaro G Rechtslenker aus dem Japan-Programm in 1/150 seine Runden. Das Problem mit dem Gelenk wurde ähnlich raffiniert wie seinerzeit bei Eheim gelöst, indem der Faltenbalg am Vorderwagen fest angesetzt ist und der Nachläufer um das abgerundete Ende schwenken kann. Auf einer Vorführanlage konnte man sich von den tadellosen Fahreigenschaften der kleinen Busse überzeugen, auch der Gelenkbus meisterte seine Runden einwandfrei – wirklich toll, was die Japaner da auf die Räder gestellt haben !

Gabor – Maßstab 1/220

Dieser Hersteller hat sich auf die kleinen Maßstäbe (TT, N, Z) spezialisiert, neuester Zugang im Sortiment ist ein IFA H 6 B in der Baugröße Z (1/220), bei dem sich die Vorderräder auch eingeschlagen darstellen lassen.

Herpa – Maßstab 1/200 und / 1/400

Im Flugzeugprogramm gibt es eine kleine Neuheit zu vermelden: Der Cobus 3000 in den Maßstäben 1/200 und 1/400 erhält die beim Vorbild im Jahr 2015 eingeführte neue Frontpartie.

Holland Oto – Maßstab 1/87

Auch wenn man genau hinsehen muss, so handelt es sich bei dem Van Hool TX 27 Astromega (1/87) um eine Formneuheit. Damit steht nun auch der aktuelle Reise-Doppeldecker des belgischen Familienunternehmens für Kundenaufträge zur Verfügung. Das Vorbild für die neueste Variante des VDL Leichtbau-Citea LLE fährt bei Arriva.

Iconic Replicas – Maßstab 1/50

Am Stand von M+D fand sich ein schönes Diecast-Modell eines Mack BK (Bauzeit 1929 bis 1934), wie er bei Greyhound, dem Pionier der Fernbusse im Einsatz war. Ein Exemplar hat bei Greyhound überlebt und steht heute restauriert im Firmenmuseum.

IDD Replicas – Maßstab 1/87

Ebenfalls am M+D-Stand wartete die nächste Überraschung auf das OS-Team: Fünf H0-Busmodelle nach US-amerikanischen Vorbildern! Die Diecast-Modelle ähneln von der Machart denen von Holland Oto, haben aber zierlichere Rückspiegel und sind gut bedruckt, u.a. mit den Positionslichtern und den Seitenstrahlern. Die Vorbildhersteller sind hierzulande bestens bekannt, in der Typenbezeichnung ihrer US-Varianten ist zumeist die Fahrzeuglänge in Fuß enthalten. Im einzelnen handelt es sich um folgende Fahrzeuge: Zum einen um das brandneue Modell vom Temsa TS 35 E, zunächst nur in weißer Lackierung, zum anderen von um die Van Hool-Typen CX 35 (Academy) und CX 45 (Greyhound, Red Carpet), deren Vorbilder aus dem Werk in Mazedonien kommen, sowie TX 45 (silber) und Doppeldecker TDX 25 Astromega (ABC).

Kimmeria – Maßstab 1/43

Der Kleinserienhersteller aus der Ukraine zeigte diesmal einen Sattelschlepper IFA S 6 D Dobus im Maßstab 1/43.

Magic Wheels – Länge 12 cm

Das 72 Diecast-Fahrzeuge in der einheitlichen Länge von 12 cm umfassende Sortiment, entwickelt von einem Designer, gehört eindeutig in die Kategorie Spielzeug, aber das Modell (Vormuster) eines stilisierten Linienbusses soll hier dennoch Erwähnung finden, wie auch ein Schulbus auf Transporterbasis.

Minis – Maßstab 1/160

Das kleine Jubiläum „10 Jahre Minis“ wird mit neuen Beschriftungsvarianten bei den N-Bussen gefeiert. Bei dem Mercedes-Benz O 303-15 RHD sind dies „DB Touristik“, „Hamburger Hochbahn“, „Bundesbus“, beim O 302-13 Rüh „Deutsche Bundespost“, „Deutsche Bundesbahn“ und „Touring“, der laut Prospektzeichnung noch eine Heckklimaanlage erhält. Und damit die vielen Busse ein Dach über dem Kopf haben, gibt es einen Lasercut-Bausatz eines städtischen Bus-Depots im Stil der 60er Jahre inclusive zwei MB O 6600, einer davon als Werkstattwagen in orange.

Motorart – Maßstab 1/87

Als Formänderung war der zur letztjährigen Messe avisierte Volvo 9700 in der Euro 6-Ausführung ausgestellt. Der Volvo 7900 Electric Hybrid mit dem Lademast kommt in Hamburger Ausführung, realisiert über Holland Oto.

Oxford Diecast – Maßstab 1/148 und 1/76

Keine Spielwarenmesse ohne neue Busmodelle von Oxford! Gezeigt wurden im Maßstab 1/148 die Urmodelle eines Burlingham Seagull (links) und eines Weyman Fanfare (Aufbau auf diversen Fahrgestellen). Im Maßstab 1/76 macht den Anfang ein Beadle Integral von East Kent, die nächste Formneuheit ist ein Bristol MW6G von Hants & Dorset und von Royal Blue, wesentlich moderner wird es mit dem Irizar i6 von Translink Goldline.

Rietze – Maßstab 1/87

Die wichtigste Formneuheit ist wohl der Mercedes-Benz O 305 G, den es zunächst mit der Stülb-, später dann auch mit der VÖV-Front geben wird. In der Serie startet der Schubgelenkbus in den Versionen MVG, Lüdenscheid, Bogestra, Kreiswerke Heinsberg und SSB. Exklusiv für MAN wird die auf der IAA präsentierte Elektrobus-Studie gefertigt, der Vertrieb erfolgt dann über MAN. Durch den Erfolg des Busbahnhofs angespornt, hat Rietze ein ausgeklügeltes Straßen- und Randsteinsystem für die Baugröße H0 geschaffen. Als Fahrbahnen dienen Platten mit Straßenpflaster sowie diversen Asphaltbelägen, unbedruckt oder bedruckt mit Fahrbahnmarkierungen als Gerade, Kurven, Kreuzungen und Bushaltestellen, sogenannte Rasengittersteine eignen sich als Parkplätze. Dazu passend gibt es Randsteine, auf den Gehwegen lassen sich Blindenstreifen mit vorbildgetreuen Rillenplatten nach aktueller Norm aufbringen. Und mit der Nachbildung der Bordsteine, die in Fachkreisen besser unter der Bezeichnung „Kasseler Sonderbord“ bekannt sind, können nun endlich auch die Busmodelle ihre Haltestellen kantenrein anfahren! Als Messemodell wurde ein blauer Neoplan Tourliner am Stand angeboten.

Roco / Austrian Car Collection – Maßstab 1/87

Offensichtlich hat sich am Vertrieb dieser Edition historischer österreichscher Postfahrzeuge eine Änderung ergeben, denn die im Dezember vergangenen Jahres an die Österreichische Post gelieferten Starline-Modelle des Hanomag/Lohner L 28, ÖAF 5 DN und Hacker/Lohner Motormuli finden sich nun im Neuheitenkatalog des Modellbahnherstellers Roco. Für dieses Jahr sind zwei Modelle im Maßstab 1/87 angekündigt, nämlich ein Perl St 42, eine Eigenkonstruktion der Perl Auhof GesmbH in selbsttragender Bauweise, und als Ergänzung der bisherigen Busmodelle ein Personenanhänger, ebenfalls von Perl Auhof, und zwar ein A2, also der größere der zwei im Programm befindlichen.

Schuco – Maßstab 1/43

In der Reihe Pro.R43 (Resinmodelle) kommt ein Saurer/Ramseier & Jenzer 3 CH, der auch schon am Messestand zu bewundern war. Das Originalfahrzeug gehört dem Sohn des ursprünglichen Besitzers und ist von zahlreichen Oldtimertreffen her bekannt. Ursprünglich saß auf dem Fahrgestell ein Wechselaufbau, d.h. man konnte den Bus in einen Pritschen-Lkw verwandeln. Auch ein derartiges Fahrzeug wird von Schuco angeboten, ein Wechsel zwischen Bus- und Lkw-Aufbau wie beim Vorbild ist beim Modell jedoch leider nicht vorgesehen. Die bestehenden Formen werden für neue Varianten genutzt, so erhält der Mercedes-Benz O 319 eine beige/grüne Lackierung und der Mercedes-Benz O 6600 fährt als „Reiseliebling“ vor.

Siku – Maßstab 1/50, 1/100

Obwohl sich seine Laufbahn dem Ende zuneigt, hat man sich bei Siku dazu entschlossen, den Mercedes-Benz Travego M in der Euro 6-Ausführung in den Maßstab 1/50 umzusetzen. Im Maßstab 1/100 erscheint der stilisierte MAN Gelenkbus in einem neuen Farbkleid.

SSM (Start Scale Models) / Herpa – Maßstab 1/43

Als Neuheit bei den Ikarus Typen 260 und 280 in 1/43 präsentierte man eine vierflügelige Vordertür anstelle des bisherigen schmalen Einstiegs. Der Vertrieb der Modelle in Deutschland erfolgt nun über Herpa.

Stadt im Modell – Maßstab 1/87

Der Hamburger Fachhändler Christian Jabs teilt sich stets den Stand mit VK-Modelle, daher erklärt sich manches gemeinsame Projekt. Geplant ist ein H0-Modell des Magirus-Deutz Saturn II als Hamburger Stadt- und Schnellbus, das aber nicht so aufwändig gefertigt wird wie andere Busmodelle von VK. Ausgestellt war der im letzten Jahr angekündigte Busbetriebshof der Hochbahn in Hamburg-Harburg.

VK-Modelle – Maßstab 1/87

Im vergangenen Jahr hat es Veit Kornberger etwas ruhiger angehen lassen, konnte aber auf der Messe gleich eine Formneuheit präsentieren, den Obus Solaris Trollino18 Metrostyle, wie er in Salzburg anzutreffen ist, und nach und nach in allen Lackierungsvarianten produziert wird. Das zweite Modell dieses modernen Obus stellt den Trollino Metrostyle dar, wie er in Esslingen im Einsatz ist, allerdings mit dem Manko, dass das dortige Vorbild die 18,75 m lange Version darstellt, die Umsetzung ins Modell somit ein Kompromiss ist – der Formenbau eines längeren Vorderwagens musste bei VK dem Rotstift zum Opfer fallen. Die Trollino-Modelle sind direkt an die beiden Betriebe geliefert worden und werden in den jeweiligen Verkaufsstellen angeboten, allerdings hat der Aufwand im Formenbau – so unterscheidet sich der Salzburger Trollino deutlich vom Esslinger – deutliche Auswirkung auf den Verkaufspreis. Im Serienprogramm wird es einen Urbino 18 in Metrostyle als Dieselbus der MPK Krakow geben. Eine weitere, gerade fertiggestellte Variante des Hess SwissTrolley 3 ist der Wagen 522 der tpf Fribourg. Bei den neuen Bedruckungsvarianten fallen der Solaris Urbino 18 IV als Wagen der BBG Eberswalde und der Bogestra auf, der MAN Metrobus fährt als Bahnbus der DB mit COOP-Werbung und der Brohltal-Eisenbahn vor. Aufgrund „der geänderten Marktsituation“ (Zitat VK) ist der Setra S 12 ad acta gelegt, dafür kommt aber der Magirus Saturn II in Zusammenarbeit mit Stadt im Modell. Der Van Hool A 330 wartet immer noch auf seine Fertigstellung.

Vollmer – Maßstab 1/87

Aus Alt mach Neu, dachte man sich beim Modellbahnzubehörhersteller Viessmann, wo der Formenfundus von Vollmer nun zuhause ist, und stattete ein Modell eines Wartehäuschens mit einer LED-Beleuchtung aus.

Wiking – Maßstab 1/87

In der Neuheitenvitrine mit den Silberlingen war ein VW Sambabus aus neuen Formen zu entdecken.

Fazit: Die Preise werden weiter steigen, vor allem durch Lizenzforderungen der Industrie, aber auch durch weiter ansteigende Produktionskosten in China. Aber es gibt sie immer noch, die Formneuheiten mit Omnibus-Vorbild. Da es in diesem Jahr auch neue große Vorbilder geben wird, dürfte es zum Herbst des Jahres weitere neue Modellbusse geben. Auch diese werden dann in der Sonderseite mit den Formneuheioten des Jahres eingepflegt. Der Modellbus-Messereport aus Nürnberg von omnibus.news zeigt die auf der Spielwarenmesse entdeckten Miniaturen, nicht berücksichtigt sind die Hersteller, die nicht auf der Messe vertreten waren. Deren Neuheiten wurden in der Rubrik der aktuellen Meldungen zeitnah zur Bekanntgabe bereits veröffentlicht. Sollte noch ein Hersteller bzw. eine Modellbusneuheit fehlen, dann freut sich omnibus.news über eine E-Mail. Auch Anmerkungen und Anregungen können immer ganz einfach und schnell per E-Mail geschickt werden – dafür bitte oben rechts auf dieser Seite auf Kontakt klicken. ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Robert Kubath und Eberhard Schaa für die die vielen Fotos und ergänzenden Informationen von der Messe!

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