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Ganze zehn Minuten stellt BUS TV, der im wahrsten Sinne bewegte Teil der Fachzeitschriften Omnibusrevue und BUSFahrer, den neuen Setra S 531 DT vor. Hinter der Kamera steht wie gewohnt der Test- und Technikredakteuer Sascha Böhnke, der wie erwartet das neue Schmuckstück zu inszenieren weiß: Gleich zu Beginn gibt es einen Wechsel zwischen einem Überblick mittels einer Drohne und einer Untersicht, sodass man einen sehr guten Eindruck von den Ausmaßen und der Optik erhält. „Ja, der neue Riese ist beeindruckend – das gilt für die Technik wie für das Design“, so der einleitende Kommentar. Keine Frage, mit dem S 531 DT hat Setra die TopClass-Baureihe der 500er Generation abgeschlossen und ein Statement gesetzt. Auch im gedruckten Teil, der Omnibusrevue, konnte man schon lesen, dass der neue Doppeldecker seinem Anspruch wohl wieder gerecht werden wird: Was hat er nicht alles neu bekommen: Der komplette Unterbau wurde umgekrempelt, die Hauptschalttafel sitzt jetzt rechts vorn, der Tank links unter den Podesten, sein Volumen wuchs von 510 auf 540 Liter an. Die vordere Treppe kann links oder rechts angeordnet werden, das WC wurde neu konzipiert und bietet mehr Platz. Das Podest unten rechts kann wegfallen, dann ist Platz für Rollstühle oder ein Bistro. Normalerweise befindet sich unter diesem Podest das Reserverad, ohne Podest wandert es in den Kofferraum, dort hilft ein Flaschenzug beim Hantieren. Auswalmöglichkeiten satt! Es stehen – wie bei Daimler Buses zu erwarten – auch beim neuen Doppeldecker zwei Cockpits zur Wahl: Das der Comfort Class oder das der Top Class. Serienmäßig sind LED-Scheinwerfer verbaut. Der Bus bekommt ABA 4, das bedeutet, er bremst dann auch bei sich bewegenden Fußgängern – neu in diesem Zusammenhang ist ein verbessertes Radarsystem. Und eine kleine Sensation: Der 14 Meter lange S 531 DT erhält einen sogenannten Sideguard Assist. Auf der rechten Seite werden so Fahrradfahrer, Personen oder Objekte erkannt und überwacht. Das macht das Abbiegen sicherer. Der neue Doppeldecker ist eine runde Sache, wie der Volksmund sagen würde. Und auch Sascha Böhnke liefert einen runden Beitrag ab, denn zum Ende schließt sich der Kreis, wenn die Drohne wieder über dem neuen Ulmer Schmuckstück ihre Runde dreht!

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