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Scanias CF-Baureihe war mit knapp 1.000 Fahrzeugen seinerzeit äußerst erfolgreich. Foto: Scania

Scanias CF-Baureihe war mit knapp 1.000 Fahrzeugen seinerzeit äußerst erfolgreich. Foto: Scania

Bevor der Rechtsverkehr in Schweden eingeführt wurde, hatten die CF-Busse die Türen auf der linken Fahrzeugseite. Foto: Scania

Vor dem Rechtsverkehr hatten die CF-Busse die Türen auf der linken Fahrzeugseite. Foto: Scania

Die so genannten CF-Busse waren seit dem ersten Produktionsjahr 1959 geschätzte Fahrzeuge, weil sie zuverlässig im Einsatz waren. Die selbsttragende Bauweise hatte Seitenwände aus Aluminiumpaneelen sowie eine glasfaserverstärkte Front- und Heckpartie. Die bis 12,11 m langen CF-Busse brachten nur knapp neun Tonnen auf die Waage. Gerade die Frontmaske mit dem markanten Kühlergrill und hervorstehenden Scheinwerfern trug wesentlich dazu bei, dass der Bus unverwechselbar war. Die CF-Baureihe konnte sich landesweit durchsetzen, für Scania begann Mitte der 50er Jahre außerdem auch die weltweite Expansion – in Sao Paulo wurden Ende der 50er erste Fahrgestelle für Aufbauhersteller gefertigt. Von der erfolgreichen CF-Baureihe fertigte Scania zwischen 1959 und 1966 knapp 1.000 Omnibusse. Mit dem Ende der CF-Ära, die mit dem Jahr 1966 und der Umstellung von Links- auf Rechtsverkehr in Schweden eingeläutet wurde, verlagerte Scania-Vabis die Busfertigung nach Katrineholm.

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