Made in Germany: Der Desinfektionsspender für Bus und Bahn von OES. Foto: OES

Bitte die Hände desinfizieren und waschen! Die Weltgesundheitsorganisation, das Robert Koch-Institut, der Hausarzt und in der Pflege engagierte Menschen – alle raten aktuell zur Vorbeugung einer Coronavirus-Infektion zum Desinfizieren und Händewaschen. Ist doch ganz einfach, oder? Hände unter fließendes Wasser halten, die Temperatur ist egal. Gründlich einseifen – es muss gut schäumen – mindestens bis zum Handgelenk, dabei Fingerzwischenräume nicht vergessen, Fingerspitzen und Nägeln besondere Aufmerksamkeit widmen. Gründlich abspülen, danach zum Schließen des Wasserhahns möglichst nicht die Hand benutzen, sondern etwa den Ellbogen oder ein Papierhandtuch oder Papiertaschentuch. Gründlich und überall abtrocknen, mit Einmalhandtuch oder zuhause mit persönlichem, von niemand anderem benutztem Handtuch. Unterwegs gibt es ein Problem, gerade dann, wenn man den ÖPNV nutzt, denn das Waschen ist nur eingeschränkt bzw. gar nicht möglich. Abhilfe in der aktuellen Situation schafft der sensorgesteuerte Desinfektionsspender für Bus und Bahn, den die Omnibus Elektroniks & Service GmbH aus Willich entwickelt hat: Durch die sensorgesteuerte Bedienung ist ein kontaktfreies und präzises Desinfizieren der Hände möglich. Der austretende feine Sprühnebel verhindert ein Verschmutzen des Bodens im Fahrzeuginnern, einschließlich aller umliegenden Einbauten und Bauteile. Das Sprühen ist so eingestellt, dass der Sprühkegel auf jeden Fall vollständig die Hände benetzt. Die Dosierung kann individuell nach Bedarf eingestellt werden: In 10 Schritten von 0,5 – 5 ml lässt sich das Sprühen variabel anpassen. Wie die Omnibus Elektroniks & Service GmbH versichert, lassen sich bis zu 1.000 Sprühvorgänge mit einer Füllung realisieren. Das die Anbieter aus der Buspraxis kommen, zeigt sich an der einfachen Plug & Play-Lösung: Dank Anbindung an die fahrzeugeigene Spannungsversorgung (24 VDC Betriebsspannung) entfällt ein lästiges Tauschen und Laden von Akkus. Der Desinsfektionsspender von OES kann mit allen handelsüblichen Desinfektionsmittel befüllt werden, 500 ml nimmt der Tank auf – ein sichtlicher Schlitz gibt den Blick auf die im Tank befindliche Menge frei, ohne den Spender öffnen zu müssen.  Das abschließbare Gehäuse (23x15x10 cm) ist vandalismusgeschützt und aus V2A gefertigt, was so optisch zudem noch eine entsprechende Wertigkeit ausstrahlt. Halterungen sind wahlweise für Haltestangen mit 30 oder 34mm Durchmesser verfügbar. Dass der OES-Desinfektionsspender in Deutschland gefertigt wird, ist nicht nur in der aktuellen Situation lobenswert. (OES/PM/Schreiber)

 

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