Kanzlerin Merkel ist nur noch geschäftsführend im Amt; SPD, Grüne und FDP verhandeln eine Ampelkoalition. Der neu gewählte Bundestag kommt am 26. Oktober zu seiner ersten Sitzung zusammen. Die Corona-Zahlen steigen wieder, das Statistische Bundesamt teilt mit, dass im ersten Jahr der Corona-Pandemie weniger Menschen in die deutschen Großstädte zogen als in den Jahren davor: Im Jahr 2020 ist die Bevölkerung in den kreisfreien Großstädten ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner nach einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum um 0,7 % seit 2011 nicht weiter gewachsen. Die EU wirft dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko vor, in organisierter Form, Flüchtlinge an die Grenze zu bringen. In der Buswelt gab es ganz heiße Thema, Elektro- und Wasserstoffbusse trugen dazu bei.

Großbrand im Busdepot der SSB in Stuttgart. Foto: Kächele

Gleich zum Monatsbeginn schreckt ein Brand im Busdepot des Stuttgarter Verkehrsbetreibers SSB die Branche auf: Ein Mitarbeiter bemerkte den Brand in der Abstellhalle und meldete ihn sofort. Werkstattmitarbeiter und anwesende Fahrer fuhren zahlreiche Busse aus der Halle und brachten sie in Sicherheit. Trotz des schnellen Eingreifens wurden mehrere Busse zerstört und mehrere Mitarbeiter verletzt, die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Das Feuer zerstörte nach ersten Angaben mindestens 20 Busse, darunter auch Oldtimer. Acht historische Omnibussen hat der Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen e.V., die neben den regulären Linienbussen im SSB-Depot geparkt werden. Die Feuerwehr war mit mehr als 200 Kräften im Einsatz. Über dem Betriebsgelände der SSB stieg eine hohe Rauchsäule auf, wie Anwohner berichteten. Explosionsgeräusche, die im Stadtgebiet zu hören waren, stammten von platzenden Reifen, so die Aussage der Polizei in diesem Zusammenhang. Nach übereinstimmenden Medienberichten war man zunächst davon ausgegangen, dass der Brand von einem Elektrobus ausgegangen sei.

VDL testet die neue Citea-Generation zur Zeit unter realen Bedingungen, wie auf dem Bild aus Eindhoven zu sehen ist. Foto: VDL

Das Geheimnis um die neue Citea-Generation ist längst gelüftet, erste computergenerierte Bilder des endgültigen Fahrzeugdesigns sowie weitere Bilder vom Innenraum sind kommuniziert worden. Trotzdem sorgte im Oktober ein Erlkönig von für Aufsehen. Für einen Imagefilm werden Teile der anstehenden Testfahrten mit der Kamera begleitet, wie VDL auf Nachfrage von omnibus.news mitteilte. Damit alles rund läuft, ging es mit den Fahrerprobern in den Niederlanden auf die Straße. Im Oktober wurde die neue Elektrobus-Generation im innerstädtitschen Einsatz getestet. Der Zwölf-Meter-Solobus wird als Niederflur- und Low-Entry-Variante gefertigt (LF-122 und LE-122). So sind Ausstattungen nach Klasse 1 und 2 möglich, wie VDL erklärt. Der Gelenkbus (LF-181) wir hingegen nach aktuellem Stand der Dinge nur als Stadtbus im Portfolio sein. Eine weitere, 13,5 Meter lange Solo-Variante (LE-135) soll nach Angaben von VDL nahezu die gleiche Kapazität wie der 15 Meter lange Dreiachser (LE-149) bieten – Leichtbau macht es möglich, zudem ist diese Gefäßgröße für den Markt in Skandinavien ein Muss.

Der 50.000. Crossway wurde jetzt feierlich an die Vertreter von ÖBB Postbus (Peter Schmolmüller, Regional Management North, Linz, und Andreas Bittermann, Regional Management North, Linz, sowie an Mario Tallian, Technical Director und Vladimir Homola von CSAD, einer Tochtergesellschaft von ÖBB Postbus) übergeben. Foto: Iveco Bus

Im Rahmen einer Übergabefeier im Werk in Vysoké Mýto in der Tschechischen Republik übergaben Sasha Kaehne, Heavy Business Line Manager bei IVECO BUS und Karel Zamastil, Produktionsdirektor des Werks Vysoké Mýto, die Schlüssel des 50.000. Crossway an die Vertreter von ÖBB Postbus, Peter Schmolmüller, Regional Management North, Linz, und Andreas Bittermann, Regional Management North, Linz, sowie an Mario Tallian, Technical Director und Vladimir Homola von CSAD, einer Tochtergesellschaft von ÖBB Postbus. Der 50.000. Crossway, der an ÖBB Postbus ausgeliefert wurde, ist Teil des 2016 unterzeichneten Vertrags über die Lieferung von über 200 Crossway und Crossway LE. Er wird in Linz in Österreich in Betrieb genommen, womit die laufende Flotte von ÖBB Postbus auf fast 1.300 ausgelieferte Einheiten anwächst, was die größte IVECO BUS Fahrzeugflotte in DACH und eine der größten in Europa darstellt.

Geschäftsführer Peter Bijvelds will mit Ebusco weiter wachsen und plant den Börsengang. Foto: Schreiber, Euronext (Logo), Ebusco (Logo); Montage: omnibusnews

Ebusco startet ein Initial Public Offering und plant den Börsengang an der Euronext Amsterdam. Mit dem neuen Kapital soll nach Angaben des Geschäftsführers Peter Bijvelds die internationale Expansion und Wachstumsstrategie von Ebusco bis 2023 unterstützt werden, um im boomenden Markt der weltweiten Elektrifizierung von Linienbussen weitere Marktanteile für sich zu gewinnen. Durch den Börsengang strebt Ebusco einen Bruttoerlös von rund 300 Millionen Euro an, ohne Berücksichtigung einer Mehrzuteilungsoption von bis zu 10 % für alle Erstzeichner. Aktuell steht mit Peter Bijvelds der Gründer selbst mit 45% der Anteile hinter Ebusco, gefolgt von Van der Valk Investments B.V. mit (30%) sowie der ING Corporate Investments Participaties B.V. (25%). Die verantwortlichen Strategen bei Ebsuco sind neben Peter Bijvelds noch Paul van Beers (Chief Financial Officer) und Bob Fleuren (Chief Operating Officer). Alle drei haben neben der Vision einer elektrischen Mobilität im ÖPNV auch entsprechende Kenntnisse, um das Wachstum voranzutreiben. Ob fundierte Kenntnisse über die Mobilität und den Verkehrsmarkt, Fachwissen über die gesamte Wertschöpfungskette von Elektrobussen oder entsprechendes Know-how im Finanzsektor sowie in der Automobilindustrie, ein erfolgreicher Weg an der Börse scheint vorgezeichnet zu sein.

Der neue Ubility Light von Grammer ist für den ÖPNV spart Gewicht, reduziert Emissionen und den Einsatz von Ressourcen und punktet mit einem intelligenten Nutzungskonzept. Foto: Grammer, Montage: omnibus.news

Nachhaltigkeit – nicht nur ein Wort, sondern bei den Ingenieuren und Entwicklern im Hause Grammer etwas Gelebtes. Mit dem Sitzsystem für die Zukunft wurde geschickt Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit verbunden. Unter dem Namen Ubility Light wird ein Sitzsystem angeboten, das bis zu 60 Prozent Gewicht gegenüber herkömmlichen Sitzen spart – und damit Kraftstoffverbrauch und Kraftstoffkosten reduziert. Das damit verbundene CO2-Einsparpotenzial liegt bei 129.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, wie Grammer mitteilt. Allein in Europa, Respekt! Der Einsatz recycelter und recyclingfähiger Werkstoffe und Monomaterialien, die vollständig kreislaufwirtschaftsfähig sind, trägt zusätzlich zur Schonung von Ressourcen und Umwelt bei. Richtig, und das hat man sich bei Grammer zu Herzen genommen. Ubility Light spart aber nicht Gewicht und reduziert Emissionen und den Einsatz von Ressourcen, sondern punktet vielmehr mit einem intelligenten Nutzungskonzept. Das Besondere ist, dass das sich ohne Umbau in Fahrtrichtung oder entgegengesetzt nutzen lässt. In welche Richtung sie Platz nehmen möchten, entscheiden die Passagiere. Möglich macht dies der innovative Minimalismus, den das Grammer Team dem Ubility Light zugrunde legte: Der Sitz besteht aus einem ultraleichten und zugleich hochfesten Alurahmen, der mit einem strapazierfähigen Strickgewebe bespannt ist. Die untere, mit einem vorgeformten Hartschaum-Pad beschichtete Querstrebe fungiert als Sitzfläche.

Großbrand in einem Busdepot der ATAC in Rom. Foto: Vigili del Fuoco di Roma

Nicht nur Elektrobusse brennen, auch konventionelle Antriebe können Feuer fangen. Das Linienbusse in Rom brannten, war lange keine Seltenheit: Die italienischen Hauptstadt hatten einen maroden Fuhrpark. Rund ein Drittel der Busse der ATAC seien wegen technischer Gebrechen im Depot abgestellt, wie es noch vor Jahren hieß. Dazu noch eine schlechte oder fast keine Wartung des rollenden Materials, monatlich gingen immer wieder Linienbusse in Flammen auf. Seit 2016 sind bis zum heutigen Großbrand schon 170 Linienbusse der ATAC abgebrannt. Mit der Modernisierung und hunderten neuer Fahrzeuge sollte das Problem in Rom der Vergangenheit anzugehören. Nun hat ein Großbrand im Oktober auf einem Parkplatz bei einem Busdepot der ATAC in der Via Prenestina mindestens 26 Linienbusse zerstört. Betroffen sind Fahrzeuge der Marke Irisbus/Iveco Bus, nach ersten Angaben überwiegend ältere Fahrzeuge mit CNG-Antrieb. Zum Glück gab es keine Verletzten, so die ATAC, denn das Depot war beim Ausbruch des Feuers gegen 4:30 am Morgen menschenleer. Nach einer ersten Rekonstruktion der Ereignisse und Auswertung von Videoaufzeichnungen gingen die Flammen von einem abgestellten Bus aus.

Neu in der Daily-Baureihe von Iveco Bus: Der Daily Access CNG. Foto: Iveco Bus

Iveco Bus hat auf der nationalen ÖPNV-Konferenz “Rencontres Nationales du Transport Public” in Toulouse für die Daily-Baureihe mit dem Daily Access CNG jetzt einen Neuzugang vorgestellt. Dieser neue Low-Entry-Minibus für den städtischen Einsatz wird besonders in der Gasvariante, die natürlich auch Bio-CNG ready ist, wie Iveco Bus betont, dem ökologischen Fußabdruck gerecht. Der neue Daily Access ergänzt die Produktpalette ab Anfang 2022 europaweit. Stéphane Espinasse, Iveco Bus Brand Leader, erklärte: „Die Erweiterung unseres Stadtbusangebots um den neuen Daily Access ist ein wichtiger Schritt. Er wird die Führungsposition von Iveco Bus als einer der wichtigsten Hersteller im Bereich der Minibusse in Europa festigen. Er spiegelt auch die Fähigkeit unserer Marke wider, das breiteste Angebot an nachhaltigen Stadtbussen anzubieten, das Minibusse, Midibusse, Standard- und Gelenkbusse sowie spezielle BRT-Versionen umfasst.”

Die Verkehrsbetriebeb melden ein Stop & Go beim eCitaro mit Festkörperbatterie. Foto: MVG, Üstra, Montage: omnibus.news

Die Münchner Verkehrsbetriebe haben sich im Oktober dazu entschlossen, acht Elektrobusse von Mercedes-Benz aus dem Verkehr zu ziehen. Es handelt sich laut MVG-Geschäftsführer Ingo Wortmann um eine vorsorgliche Maßnahme: „Die Sicherheit steht für uns immer an erster Stelle.“ Hintergrund: Der verheerende Großbrand vom 30. September 2021, bei dem im Stuttgarter Busdeppot der SSB 25 Busse in Flammen aufgingen. Die Elektrobusse des Typs eCitaro mit Festkörperbatterie wurden in Stuttgart und München vorerst stillgelegt. Die Hannoverschen Verkehrsbetriebe (Üstra) hingegen haben sich entschieden, ihre Elektrobusse mit Festkörüperbatterie „nach und nach“ wieder in Betrieb zu nehmen. Sie waren nach einem Großbrand am 5. Juni 2021 aus dem Verkehr genommen worden. Damals war in Hannover in einem Busdepot ebenfalls ein Feuer ausgebrochen. Neun Busse – darunter fünf Elektro- und zwei Hybrid-Busse – brannten aus. Der Brand sei auf einen „technischen Defekt“ zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit – und zog die Elektrobusse erst einmal aus dem Verkehr. Und auch in Düsseldorf gab es ein Feuer in einem Busdepot, 38 Linienbussen wurden zerstört. Darunter acht Elektrobusse, die in der Halle aufgeladen wurden. Hier waren es aber keine Elektrobusse von Mercedes-Benz, sondern die Rheinbahn entschied sich für Elektrobusse der Marke Irizar. Auch in Düsseldorf vereitelte der hohe Zerstörungsgrad die genaue Ursachenforschung. Ein technischer Defekt sei es gewesen, so viel wurde offiziell unisono bestätigt.

Boji ist in Istanbul im ÖPNV unterwegs und begeistert die Fahrgäste. Foto: Boji

Wer in istanbul mit dem Bus oder der Bahn und Fähre unterwegs ist, wird über kurz oder lang auf einen Vierbeiner treffen, der täglich in der Metropole am Bosporus die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt. Boji, ein Kangal-Mischling, begeistert nicht nur ÖPNV-Kunden in Istanbul, sondern Fans auf der ganzen Welt. Der umherstreifende Hund hat nämlich einen eigenen Twitter- und Instagram-Account, über den er mit zur Seite geneigtem Kopf auf einem Sitz liegt oder mit Fahrgästen kuschelt. In weniger als einem Monat hat Boji so mehr als 50.000 Follower erreicht. Der Vierbeiner legt mitunter 30 Kilometer an einem Tag zurück, was die Stadt über einen GPS-Sender ermittelt hat. Boji ist mittlerweile offiziell bei der Stadtverwaltung von Istanbul registriert, wie die grüne Plastikmarke an seinem Ohr verrät. Er gehörte zuvor zu den Tausenden von Straßenhunden, die in Istanbul unterwegs sind. Jetzt erlaubt die Ohrmarke samt Mikrochip es der Stadtverwaltung, den Hund zu verfolgen und auch aufzuspüren, damit er beispielsweise regelmäßig gegen Tollwut geimpft werden kann.

Das Urban Move Ability-Konzeptfahrzeug vereint Traditionelles mit Visionärem. Foto: Iveco Bus

Die Design-Teams von CNH Industrial und Iveco Bus haben zusammen mit den Studierenden der Fachrichtung Verkehrsdesign der RUBIKA Designschule an einem Zukunftsprojekt gearbeitet: „Urban Move Ability“ ist auf den innovativen städtischen Personennahverkehr der Zukunft ausgerichtet. Die Industriedesignabteilungen boten fünf französischen und indischen Verkehrsdesign-Studierende die Möglichkeit, ihre Ideen für die urbane Mobilität des nächsten Jahrzehnts zu präsentieren. Mitte 2021 zeigten die Studierende dann iner Jury ihre Ideen (Konzeptfahrzeuge, digitale Skizzen, 3D-Modelle und eine 3D-Animationen) auf einer Projektbesprechung im französischen Valenciennes. Ziel des „Urban-Move-Ability“-Projekts war es, sich die Erwartungen und Anforderungen der Fahrgäste vorzustellen, um die Fahrten und die Lebensqualität in einer intelligenten Stadt zu verbessern, aber auch dazu beizutragen, ein ökologisch nachhaltiges, bahnbrechendes und einzigartiges Reiseerlebnis zu schaffen.

eVersum kooperiert bei den Elektrobussen jetzt mit Rocsys. Foto: eVersum

Das österreichische Unternehmen eVersum, das sich auf die Entwicklung und den Bau von elektrischen Nutzfahrzeugen für den Personentransport spezialisiert hat, kooperiert mit Rocsys, einem Unternehmen, das autonome Ladelösungen entwickelt. Beide Unternehmen wollen mit ihrem Knowhow autonome, robotische Ladesysteme für die eShuttles von eVersum entwickeln. Durch die Nutzung bestehender Standard-Ladeanschlüsse wie CCS wird die Rocsys-Lösung nahtlos mit den eShuttles von eVersum zusammenarbeiten, um Pilotprojekte für größere Flottenanwendungen zu skalieren. “Die eVersum eShuttles sind dazu bestimmt, eine neue Kategorie im Segment der elektrischen Shuttlebusse zu definieren. eVersum hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden spektakulär aussehende und gründlich durchdachte Fahrzeuge sowie ganze Ökosysteme für den öffentlichen Verkehr anzubieten. Solche schlüsselfertigen Lösungen werden letztendlich auch innovative Ladeinfrastruktur beinhalten, je nach Anforderungen und spezifischen Anwendungen”, sagt Holger Postl, CEO von eVersum.

Die Technik stammt vom israelischen Unternehmen ElectReon. Foto: SmartRoad Gotland

In Schweden wird jetzt Dank eines öffentlich-privaten Projektes das induktive Laden von Elektrofahrzeugen während der Fahrt mit einem Bus erprobt. Die schwedische Verkehrsbehörde Trafikverke hatte die Rahmenbedingungen geschaffen und dem  Konsortium namens SmartRoad Gotland damit den Weg geebnet. “Wir sind der Meinung, dass E-Straßen ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen des Schwerverkehrs sind”, erklärte zum Projektstart vor zwei Jahren mit Jan Pettersson der für das Projekt verantwortliche Mitarbeiter der schwedischen Verkehrsbehörde. Ohne Praxiserfahrungen sei es nicht möglich, das Potential für die angedachten und langfristigen Pläne zum möglichen Rollout von E-Trassen in schwedisches Schwerlastverkehrsnetz zu bewerten und abschließend darüber zu befinden. Gestestet wird auf einer rund 1.500 Meter langen Strecke zwischen dem Flughafen und dem Zentrum der schwedischen Stadt Visby. Vor zwei Jahren begannen die Arbeiten. In der Mitte der Fahrspur wurde dafür ein rund zehn Zentimeter tiefer Kanal zur Aufnahme der Technik angelegt. In ihm wurden Kupferspulen, die in Gummi eingelassen sind, verbaut, bevor die Fahrbahn dann neu asphaltiert wurde. Die Technik stammt vom israelischen Unternehmen ElectReon. Und das meldet jetzt den erfolgreichen Start des ersten voll betriebsfähigen Elektrobusses auf der SmartRoad Gotland. (ATAC/Daimler/Ebusco/Eversum/Gotland/Grammer/IvecoBus/Mercedes-Benz/MVG/SmartRoadGotland/SSB/Üstra/VDL/PM/Sr)

Alle Meldungen des Monats Oktober 2021 auf omnibus.news können Sie hier nachlesen!

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