Solaris meldet weitere Verkäufe des batterieelektrischen Schulbusses Urbino 12 electric an polnische Gemeinden. Foto: Solaris

Im Rahmen des Programms „Känguru – Sicherer und umweltfreundlicher Weg zur Schule” bekommen Gemeinden in Polen Zuschüsse vom Landesfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft für die Anschaffung emissionsfreier Schulbusse. Die 2. Programmausgabe erfreut sich eines erheblichen Interesses unter Kommunalbehörden. Einen Zuschuss bekommen insgesamt 16 Gemeinden. Darunter befinden sich die folgenden: Pałecznica in der Nähe von Krakau, Działoszyce bei Kielce, Troszyn in der Region Masowien, Krasnopol bei Suwałki und Przedecz, gelegen zwischen Konin und Kutno. In diesen Gemeinden wurden die Ausschreibungen bereits durchgeführt. Den Zuschlag bekam Solaris, der dorthin seine elektrischen Schulbusse ausliefern wird.

Die von den Gemeinden bestellten Urbino 12 electric werden werden Platz für 41 junge Passagiere bieten. Um das höchste Sicherheitsniveau zu garantieren, werden alle Sitze an Bord mit Sicherheitsgurten ausgestattet. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge über eine Videoüberwachung und eine Klimatisierung verfügen.

Die Energie werden die Schulbusse aus Solaris High Energy-Batterien mit einer Kapazität (je nach dem Auftrag) von 260 bis 350 kWh beziehen. Eine solche Konfiguration erfüllt die Erwartungen aller Gemeinden, in Bezug auf Wetter- und Straßenverhältnisse, was von grundlegender Bedeutung für Nahverkehrsstrecken ist. Die Busse werden mittels der mobilen 40 kW starken Ladegeräten, die Teil der Bestellung waren, geladen.

Wie es auch bei Schulbussen üblich ist, werden die elektrischen Fahrzeuge orange gestrichen. An der Stirn- und Rückseite werden zusätzlich beleuchtete Schilder angebracht, die darüber informieren, das mit dem Fahrzeug Kinder befördert werden. Auf dem Fahrzeugdach im hinteren Teil werden zudem orangefarbene Rundumleuchten montiert, die bei offenen Bustüren automatisch angehen. (Solaris/PM/Sr)

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