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Irizar e-mobilty

Spannend: In Aduna (Guipúzcoa) hat Irizar die Fabrik für die Produkte von Irizar e-mobility gebaut. Foto: Irizar

Darauf kann man bei Irizar richtig stolz sein: Im Jahr 2016 gegründet, ist Irizars Tochterfimra namens Irizar e-mobility nicht nur auf höchster Ebene vom spanischen Staat für das Engagement in Sachen Elektromobilität ausgezeichnet worden. Auch Kunden bescheinigen den Spaniern, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Irizar e-mobility hat sich aber nicht nur auf die Entwicklung und Fertigung von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten spezialisiert, sondern entwickelt auch bedarfsgerechte Lösungen für die Anwender. Das Elektrobuszeitalter erfordere ein Umdenken, so die Verantwortlichen im Hause Irizar. Nicht ein E-Bus von der Stange sei gefragt, die Kunden suchen zwar ein in Serie gefertigtes Produkt, dies müsse aber den individuellen Bedürfnissen vor Ort entsprechen.

Der Erlkönig-Fotograf Stefan Baldauf hat Irizars Zukunft schon abgelichtet. Foto: Stefan Baldauf / (C) SB Medien

Der Erlkönig-Fotograf Stefan Baldauf hat Irizars Zukunft schon abgelichtet. Foto: Stefan Baldauf / (C) SB Medien

Das entsprechende Produktportfolio ist bei Irizar bereits vorhanden: Vom 10,8 m über den 12 m Stadtbus bis zum 18 m langen Gelenkbus – zur Zeit noch als Prototyp im Fahrversuch wie das Erlkönig-Foto von Stefan Baldauf zeigt – reicht das Angebot. Die beiden bereits lieferbaren Elektrobusse sind seit zwei Jahren in verschiedenen europäischen Städten im Einsatz. Das Angebot werde nun um einen Gelenkbus, einen Doppelgelenkbus und eine BRT-Variante ergänzt, verrät Irizar voller Stolz. Und dann den wachsenden Markt bedienen zu können, hat Irizar e-mobility wird eine neue, moderne Fabrik in Aduna (Guipúzcoa) gebaut. Noch bis Ende des Jahres sind die Bauarbeiter vor Ort, um eine Fabrik samt Verwaltung auf einer Bruttogeschossfläche von 18.000 m2 – auf einem Grundstück von 37.000 m2 – aufzubauen.

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