Volvo lieferte 200 Buschassis des Typs B8RLE Euro VI für den einsatz in Chile. Foto: Volvo

Volvo und Marcopolo, in Südamerika ist diese Kombination scheinbar ein Erfolgsrezept: Die Schweden melden die Auslieferung von weiteren 200 Gelenkbussen für Santiago in Chile. Die neuen Gelenkbusse, die bis zu 180 Passagiere befördern können, werden Teil des Nahverkehrssystems RED von Santiago sein, das täglich fast 6,1 Millionen Passagiere befördert. Das ÖPNV-Angebot der Stadt ist miteinander gut vernetzt, mit Bus, U-Bahn und Zug sind die verschiedenen Teile der Stadt und die Umgebung problemlos zu erreichen. Von den 6.200 Bussen, die derzeit Teil des Fuhrparks sind, haben 2.850 eine rollende Basis der Schweden. „Seit dem Aufbau des Angebotes haben wir Busse und innovative Lösungen für das öffentliche Verkehrsnetz von Santiago geliefert. Mit unseren neuesten Gelenkbussen machen wir den öffentlichen Verkehr weiterhin effizienter und attraktiver“, sagt Alexandre Selski, Strategic Sales Direktor für Volvo Busse in Lateinamerika. Die neuen Gelenkbusse Volvo B8RLE Euro VI wurden speziell für die Anforderungen von Santiago an niedrige Emissionen und hohe Sicherheit entwickelt. Sie sind beispielsweise mit einem Zonenmanagement ausgestattet, das die Fahrzeuggeschwindigkeit auf Straßen mit hohem Unfallrisiko oder auf vielen ungeschützten Verkehrsteilnehmern automatisch begrenzt. Die neuen Gelenkbusse sind außerdem mit elektronisch gesteuerten Scheibenbremsen, elektronisch geregelter Luftfederung, Volvo Fleet Management System und I-Coaching ausgestattet, die dem Fahrer helfen, sicher und wirtschaftlich zu fahren. Das Fahrgestell für diese Busse wird in Schweden gebaut und die Karosserie wird von Marcopolo in Kolumbien aufgebaut. (Volvo/Marcopolo/PM/Schreiber)
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