Farizon Auto stellte BEV-Transporterfamilie mit Bus für den europäischen Markt vor. Foto: Geely, Montage: omnibus.news

Farizon Auto, Teil der Geely Holding, hat eine Plattform für elektrische Transporter vorgestellt. Die SuperVan-Baureihe sieht auch einen (Klein-) Bus in Transporter-Größe vor. Ab 2024 sollen die Fahrzeuge und die BEV-Basis auf der Straße sein.
Die chinesischen Entwickler und Ingenieure von Farizon Auto haben bereits eine Testflotte auf die Räder gestellt, die nach statischen Versuchen im nächsten Jahr auf die Straße geschickt werden soll. Bereits seit 2016 ist Farizon Auto im Geschäft, die Chinesen sind für ihre BEV-Nutzfahrzeugeschäft bekannt.
Für die neue Transporter-Familie nutzen sie hausinternes Knowhow: Der SuperVan baut auf Geelys Multi-Purpose Architecture (GMA) auf. Ganz eigenständig ist das Ergebnis, wie Farizon Auto betont: Dank intelligenter, modularer Drive-by-Wire-Architektur könne eine vollständige Entkopplung zwischen der rollenden Basis mit Technik und der Karosserie erfolgen.
So könne man auch problemlos unterschiedliche Fahrzeugkonzepte mit kurzem oder langem Radstand und verschiedenen Aufbauten darstellen, wie Farizon Auto erklärt. Technische Details zu den einzelnen Fahrzeugen oder auch der Plattform wurden anlässlich der Vorstellung in Singapur nicht genannt.
Dafür gab es die Information, dass die SuperVan-Fahrzeuge auch in Europa auf den Markt kommen sollen. Um den Start einer kompletten SuperVan-Familie zu ermöglichen, hat Farizon Auto das dafür benötigte Geld bei Investoren eingesammalet, mehr als 300 Millionen US-Dollar sollen zusammengekommen, wie es heißt.(Geely/FarizonAuto/PM/Sr)
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