EMT MAdrid hat 60 Elektrobusse bei Solaris bestellt. Foto: Solaris

Eine zu 25% vollständig elektrische Busflotte bis 2025 und ein Fahrverbot für Busse mit Dieselmotor ab 2023 – diese ehrgeizigen Ziele hat sich EMT, der Verkehrsbetreiber in Madrid, selbst gesetzt und er realisiert diese schrittweise.  Jetzt hat sich die Stadt für eine imposante emissionsfreie Investition entschlossen, die über 30 Mio. Euro wert ist: die Anschaffung von insgesamt 60 Elektrobussen des Typen Urbino 12 electric. „Ich bin unglaublich stolz darauf, dass so ein prestigeträchtiger Auftrag der Firma Solaris erteilt wurde. Danke für das in uns gesetzte Vertrauen.

Unsere Firma fördert schon seit Jahren ausgeglichen öffentlichen Verkehr und legt dabei besonderes Augenmerk auf emissionsfreie Lösungen. Wir glauben fest daran, dass Elektromobilität die Zukunft als auch eine Garantie für saubere, anwohnerfreundliche, sichere Städte ist. Ich bin sehr froh darüber, dass Madrid eine Richtung für sich ausgewählt hat, die mit unserer Vision einher geht.

Die Busse Urbino 12 electric sind einwandfreie, bewährte und vor allem vollständig emissionsfreie Fahrzeuge. Es gibt gute Gründe dafür, dass dieser Bus zum beliebtesten Modell des ganzen Elektroangebots unserer Firma gehört. Es ist daher höchst erfreulich, dass die Einwohner der spanischen Hauptstadt sich schon bald selber von den Vorzügen des Busses überzeugen werden könne,“ meinte Javier Calleja – Vorstandsvorsitzender (CEO) von Solaris.

Die Elektrobusse vfür Madrid werden mit Energie aus Batterien mit einer Kapazität von über 400 kWh angetrieben, was eine angemessene Reichweite und Einsatzfähigkeit der Busse für die spanische Großstadt gewährleistet, som Solaris. Die Batterien werden mittels eines Top-Down-Pantografen oder konventionell per Stecker geladen.

Für den Antrieb wird ein Zentralmotor mit einer Leistung von 180 kW sorgen. Die 12 Meter langen Solaris-Busse bieten Platz für über 80 Passagiere, darunter für 25 auf Sitzplätzen. Eine effiziente Klimaanlage, USB-Ladebuchsen und ein modernes Fahrgastinformationssystem sichern den Reisekomfort der Fahrgäste.

Der Betreiber EMT hat auch auf die Sicherheit und den Komfort der Fahrer gesetzt. Das Fahrzeug wird eine geschlossene Fahrerkabine mit hohen Glaswänden erhalten, um ruhige Arbeitsbedingungen, Isolierung und Sicherheit für den Fahrer zu gewährleisten. Für noch bessere Sicht sorgen hingegen Kameras, die anstelle der Seitenspiegel montiert wurden und das Bild auf die Bildschirme im Businneren übertragen.

Unter mehreren Qualitäten des MirrorEye-Systems sorgt seine neuartige Konstruktion u. a. dafür, dass das Fahrzeug schmaler wird, was auf den viel befahrenen Straßen von Madrid wichtig ist. Solaris ist schon seit über 10 Jahren in Spanien präsent. Auf spanischen Straßen fahren bereits fast 450 Busse der Marke Solaris. (Solaris/PM/SR)

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