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Setra S 516 HDH TopClass 500 mit LED-Scheinwerfern. Foto: Setra

Gleichzeitig mehr Sicherheit und mehr Wirtschaftlichkeit: LED-Scheinwerfer (LED = Licht emittierende Dioden) verbinden scheinbare Gegensätze. Optional sind sie im Daimler-Konzern schon für die Premium-Reisebusse Setra ComfortClass 500 und TopClass 500 sowie für den Stadtbus-Weltbestseller Mercedes-Benz Citaro lieferbar. Damit verbunden ist eine Weltpremiere: Es handelt sich um die ersten integrierten LED-Scheinwerfer in Omnibussen. Fahrer profitieren von einem Licht, das die Augen weniger ermüdet, Unternehmen von spürbar niedrigeren Unterhaltskosten. Gute Sicht ist Sicherheit und gute Sicht bedeutet bei LED-Lampen gleichermaßen Effizienz durch geringeren Stromverbrauch und Langlebigkeit. Die Farbtemperatur des Lichts aus LED-Scheinwerfern entspricht annähernd dem Tageslicht und lässt die Augen des Fahrers daher deutlich weniger schnell ermüden. Im Unterschied zu anderen Lampen bleibt der Lichtstrom einer LED-Lampe über die gesamte Lebensdauer einer LED-Lampe nahezu konstant hoch. Diese Lebensdauer wiederum erreicht ein Vielfaches von den zuvor verbauten Halogen- oder Xenonlampen. Das senkt gleichzeitig die Kosten spürbar und verhindert, dass Omnibusse „einäugig“ und damit mit schlechter Sichtbarkeit unterwegs sind. LED-Lampen überschreiten mit rund 20.000 Stunden Lebensdauer sogar die übliche Fahrzeuglebensdauer. Selbst häufiges Ein- und Ausschalten verringert die Standzeit nicht. Teure Lampenwechsel entfallen, auch fährt der Omnibus niemals „einäugig“.

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