Anzeige



FlixBus legt das legendäre InterRail-Ticket für Fernbusse auf. Foto: FlixBus

FlixBus legt das legendäre InterRail-Ticket für Fernbusse auf. Foto: FlixBus

Was die Schiene kann, kann auch der Fernbus. Und wenn man an den Fernbus denkt, dann ist es heute ein grüner Bus. FlixBus legt den Reiseklassiker des InterRail-Tickets der Schiene auch für den Fernbus auf und hat ab sofort das InterFlix-Ticket im Angebot: Für 99 Euro können Reiselustige fünf Fahrten zu den verschiedensten Zielen im gesamten FlixBus-Streckennetz unternehmen. Individuelle Fahrten oder Rundreisen können damit gleichermaßen gebucht werden. André Schwämmlein, Gründer und Geschäftsführer von FlixBus: „Günstiger und bequemer kann man Europa nicht entdecken. Gerade bei Langstrecken können Reisende mit dem neuen InterFlix-Ticket sparen und unkompliziert eine Rundreise buchen. Städtetrips sind so beliebt wie nie, gerade bei jungen Leuten. Kopenhagen, Berlin, Amsterdam, Paris und Barcelona – das ist nur ein Reisebeispiel von unzähligen Möglichkeiten.“ Kunden, die ein InterFlix-Ticket kaufen, bekommen fünf Gutschein-Codes. Mit diesen Codes können sie fünf Verbindungen online, per App oder im FlixBus-Shop buchen. Das InterFlix-Angebot ist neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Italien, Frankreich und England erhältlich und soll vor allem junge Kunden mit Fernweh ansprechen, die spontan verschiedene Reiseziele entdecken wollen. Folgende Bedingungen gelten für die InterFlix-Tickets: Die Fahrten und deren Buchung müssen in einem Zeitraum von drei Monaten nach dem Kauf stattfinden. Es können keine Rückfahrten auf derselben Strecke gebucht werden. Die Gutscheincodes sind namensgebunden und nicht übertragbar. Fahrten können telefonisch über den Kundenservice umgebucht, aber nicht storniert werden. Die Codes können nicht für Umsteigeverbindungen eingesetzt werden. Bei Fahrten mit einem InterFlix-Gutscheincode gelten die üblichen Gepäck- und Servicebestimmungen. Nach der Buchung werden die Gutschein-Codes nach 48 Stunden aktiviert. Das InterRail-Ticket der Schiene entstand im Kontext einer Zeit, in der die klassischen Familien- und Pauschalreisen, die sich in Europa während der 1950er und 1960er Jahre etabliert hatten, in der Studentenbewegung vor allem von jungen Menschen in Frage gestellt wurde. 1972 wurde die Fahrkarte von mehreren europäischen Eisenbahngesellschaften auf den Markt gebracht. Junge Leute – anfangs bis 21 Jahre, später bis 26 – und ihre Vorliebe für Rucksacktourismus bescherte der Bahn so neue Kunden. So wie damals der Hippie trail als alternative Reiseform an Bedeutung gewann, so dürfte es heute der Fernbus sein, der besonders bei jungen Menschen das Mittel der Fortgewegung ist.

 

Teilen auf: