US-Variante des Setra S 417 TC der World Wide Gruppenreisen GmbH aus Dachau. Foto: Setra

Die World Wide Gruppenreisen GmbH aus Dachau bietet ihre Touren durch Nordamerika und Kanada nun mit zwei Setra Omnibussen S 417 TC an. Der Reiseanbieter wirbt dafür mit dem Motto “ein bisschen Heimat in der Ferne”. Außerdem könne man so den Kunden  die deutsche Sicherheit auf fernen Straßen bieten. Dafür wurden in den letzten Jahren immer wieder europäische Reisebusse “über den großen Teich” verschifft und in Nordamerika stationiert. Nach dem Neoplan Cityliner hält nun die in Ulm produkzierte US-Varianten der europäischen TopClass Einzug in den Fuhrpark. Sie punktet neben vielen anderen Dingen auch mit zwei Türen, so dass ein reibungsloses und zeitersparendes Aus- und Einsteigen gewährleistet ist. Amerikanische Produkte haben bekanntlich meistens nur eine Tür. Die beiden Ulmer Omnibusse sind jeweils mit Glasdach, 42 Sitzen, USB-Anschlüssen und LED-Laufgangbeleuchtung ausgestattet. Zudem können es sich die Reisenden aus Deutschland, Österreich und aus der Schweiz in einer luxuriös ausgestalteten Clubecke mit Konferenztisch gemütlich machen. Entspannt sieht auch das Unternehmen den Einsatz der neuen Omnibusse, die die tägliche Verfügbarkeit garantieren und zudem alle erforderlichen US-Anforderungen im Bereich der aktiven Sicherheit erüllen. Außerdem fahren sie mit dem umweltfreundlichen Motor OM 471 LA (336 kW), der die Kriterien der amerikanischen Abgasnorm EPA 10 MY16 für Stickoxide und Rußpartikel erfüllt, vor. Firmengründer Konrad Pramsohler: „Unserer Geschäftsphilosophie entsprechend müssen Busreisende auch im fernen Amerika nicht auf die in Europa bewährten Komfort- und Sicherheitsstandards von Setra verzichten.” Da kommen dann wirklich Heimatgefühle auf…

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