Die GVB aus Görlitz will wachsen und investiert in neue Fahrzeuge. Foto: GVB

Mit dem Übergang am 1. Januar 2019 von der Verkehrsgesellschaft Görlitz, einem Unternehmen der Transdev-Gruppe, zu den Görlitzer Verkehrsbetrieben als städtischem Unternehmen möchten die Stadtväter einen Schritt zu noch mehr Service und Kundenfreundlichkeit gehen. Die ersten Linienbusse der Görlitzer Verkehrsbetriebe (GVB) sind dafür als ein sichtbares Zeichen im neuen Farbkleid unterwegs. „Mit dem Betreiberwechsel und der Aufnahme des neuen Fahrplanes wurden zwei große Herausforderungen gemeistert“, sagte GVB-Geschäftsführer Andreas Trillmich. Passend dazu gab es zwei neue Niederflur-Linienbusse, die das neue Farbschema präsentieren: Orange trifft Grau. Neu sind auch zwei so genannte Mehrzweckbereiche, die zusätzlichen Platz für Rollstühle und Kinderwagen bieten. Zwei Monitore informieren über Aktuelles von den Verkehrsbetrieben und Werbepartnern. Es geht aber auch um Relevantes: Die GVB will ihren Fahrgästen in jedem Bus einen einheitlichen Informationspunkt bieten, an denen der Liniennetzplan, Tarif-, Baustellen und Produktinformationen in Deutsch, Polnisch und Englisch zu finden sind. Entsprechende Piktogramme weisen direkt daruf hin. Außerdem sind jetzt auch USB-Steckdosen an Bord, über die die Fahrgäste ihre mobilen Geräte aufladen können. WLAN steht vorerst noch nicht zur Verfügung, die Verantwortlichen wollen zunächst ein Konzept für alle Linienbusse erarbeiten, bevor dieses zusätzliche Ausstattungsmerkmal angeboten wird. Das Ziel ist klar: Auch die GVB will wachsen. In  den kommenden Jahren wird kräftig investiert.
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