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Auch Kleinstädte werden zukünftig von grünen Fernbussen angesteuert. Foto: FlixBus

Auch Kleinstädte werden zukünftig von grünen Fernbussen angesteuert. Foto: FlixBus

Bis zum Frühling 2017 nimmt FlixBus mehr als 50 neue Haltestellen in Deutschland und Österreich in sein europaweites Fernbusnetz auf. Davon profitieren besonders die Regionen: Kleinstädte wie Freilassing oder Westerstede erhalten so täglichen Anschluss an den internationalen Fernverkehr. André Schwämmlein, Gründer und Geschäftsführer von FlixBus: „Schon jetzt sind Strecken wie Lüdenscheid-Venedig oder Freilassing-Wien im Netz, direkt und ohne Umstieg. Bis zum Frühjahr kommen nochmal 50 neue Klein- und Mittelstädte hinzu, zum Teil mit internationaler Anbindung. Unser Ziel ist bequeme, nachhaltige und preiswerte Mobilität, nicht nur zwischen Metropolen.“ Schon jetzt verbinden tägliche FlixBusse bereits 350 Städte in Deutschland. Durch kontinuierlichen Netzausbau hat FlixBus sein Angebot hier in den letzten Monaten bereits um 40 Regionalziele erweitert, weitere 20 kommen noch bis Ende des Jahres hinzu. Diese sind zum Teil mehrmals täglich an deutsche Metropolregionen oder international angebunden. Bis zum Frühling werden insgesamt 400 deutsche Städte vernetzt. Insgesamt bietet FlixBus täglichen Linienverkehr in 20 europäische Länder an. Direkt oder mit nur einem Umstieg sind so auch Europas Metropolen wie Paris, London, Mailand oder Barcelona erreichbar. Nahezu im gesamten Bundesgebiet profitieren Reisende von einer besseren Vernetzung durch den neuen Fernbusverkehr. Auch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz profitiert vom aktuellen FlixBus-Netzausbau: In den nächsten Wochen werden unter anderem Kleinstädte wie Bad Waldsee oder Laupheim neu angebunden. Bestehende Ziele wie Konstanz oder Friedrichshafen erhielten kürzlich erstmals Direktverbindungen nach Frankreich, Italien oder in die Schweiz. Städte wie Sigmaringen oder Kandel sind ebenfalls bereits per FlixBus vernetzt. In der NRW-Region starten bis Ende des Jahres unter anderem der tägliche Anschluss des Weeze Airports und der Gemeinde Herzebrock an Direktziele in Deutschland und den Niederlanden. Bereits seit Sommer neu und international per FlixBus erreichbar sind Städte wie Emsdetten oder Lüdenscheid. In Bayern wird nach Füssen, Marktredwitz oder Fürth jetzt auch Freilassing sowie Schnaittach zum Teil mehrmals täglich und international per FlixBus vernetzt. Weitere Ziele in der bayerischen Provinz folgen bis zum Frühling 2017. In Hessen neu bis Mitte November sind die Ziele Wetzlar und Willingen (Upland). In Niedersachen starten noch in diesem Jahr neue Linien mit Regionalzielen wie Westerstede, Northeim, Vechta oder Achim. Diese werden bald bis zu zweimal täglich mit Berlin, Bremen oder Oldenburg vernetzt. In Schleswig-Holstein sind neue FlixBus-Linien über Heiligenhafen und Oldenburg in Holstein geplant. Hier wurden in den letzten Wochen bereits zahlreiche neue Ziele wie Tönning, Itzehoe oder Heide angebunden. Auch Sachsen-Anhalt wird ebenfalls immer grüner. FlixBus bindet dort mittlerweile 13 Städte an. Neben Magdeburg, Halle oder Zeitz haben seit einigen Monaten auch Dessau, Bernburg und Köthen Anschluss an das europaweite Streckennetz. Mehr Regionalziele in Sachsen und Brandenburg sind für Frühjahr 2017 geplant. Mehr Details zu den neuen Verbindungen gibt FlixBus in den kommenden Monaten bekannt. Neben dem Netzausbau in die deutsche Region plant FlixBus ab Frühjahr Inlandsnetze nach deutschem Vorbild in Skandinavien. Zeitgleich soll das Angebot innerhalb Frankreichs und in Italien weiter ausgebaut werden. Davon profitiert auch der grenzüberschreitende Linienverkehr von Deutschland nach Europa. Internationale Ziele sind dann auch aus deutschen Klein- und Mittelstädten direkt und ohne Umstieg erreichbar.

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