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Neues Sondermodell: Der S 431 DT von AWM als IC Bus in der SBB-Ausführung.

Neues Sondermodell: Der S 431 DT von AWM als IC Bus in der SBB-Ausführung.

Das Fernbusangebot der Deutsche Bahn soll wachsen. Auch die Fahrten innerhalb Europas nehmen zu: In Kooperation mit der Schweizerischen Bundesbahn bietet die Deutsche Bah viermal täglich Fahrten von München nach Zürich bzw. von Zürich nach München an. Und das sei erst der Anfang, heißt es seitens der Bahn. Ab dem dritten Quartal 2015 werde man das Angebot deutlich ausbauen, bis Ende 2016 soll die Anzahl der Fernbusverbindungen vervierfacht werden. Schon jetzt wächst das Angebot der IC-Bus-Modellbusse, wie Martin Fischle von MF-Modellbau mitteilt. Als Sondermodell wurde von AWM der Setra S 431 DT für die Verbindung in die Schweiz produziert. Der Modellbus mit der Fahrtzielanzeige München und dem Kennzeichen NM AL 7000 ist ab sofort beim Reutlinger Modellbusspezialisten im Angebot. Jeweils 150 Modellbusse pro Fahrtrichtung hat AWM aufgelegt. Der Modellbus mit der Fahrtzielanzeige Zürich ist hingegen zur Zeit nur in der Schweiz erhältich. Zusätzlich zur bekannten Corporate Identity der IC-Busse sind die Fahrzeuge für die Schweiz noch mit dem SBB-Logo und einem roten Banner (München-Zürich 4x täglich) bedruckt. „Schneller als von uns erwartet hat sich der Fernbus als ein integraler Bestandteil der Mobilität in Deutschland etabliert“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. Als der führende Mobilitätsanbieter in Deutschland hat die DB den Anspruch, dem klaren Kundenbedürfnis nach multimodalen Angeboten Rechnung zu tragen. Auf den IC-Bus-Strecken können Fahrgäste auch künftig mit einem Ticket Bahn und Bus in Kombination nutzen. Darüber hinaus wird die DB den Fernbus auch in das Kundenbindungsprogramm „bahn.bonus“ einbeziehen.

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