Flixmobility wird zum Global-Player. Grafik: Flixbus, Pixabay; Montage: omnibus.news

Bisher gibt es Flixbus nur in Europa und den USA. Nun will Flixbus Asien und Südamerika erobern, wie die Deutsche Presseagentur meldet. Mit frischem Kapital aus einer so genannten Finanzierungsrunde stünde rund eine halbe Milliarde Euro bereit, wie aus Unternehmenskreisen verlautete. Das Kapital der Investoren soll aber nicht nur in die Bussparte gesteckt werden, um in Asien und Südamerika aktiv werden zu können. Flixmobility plane, das Zugangebot Flixtrain auf weitere europäische Länder auszuweiten. Außerdem wolle man auch in eine neue Mitfahrzentrale mit dem Namen Flixcar investieren. Die neue Marke Flixcar werde im Jahr 2020 in Europa starten, teilte der grüne Mobilitätsanbieter in diesem Zusammenhang mit. In welchen Ländern man Flixcar dann nutzen könne, sei aber noch unklar. Das Prinzip dahinter steht aber schon: Flixmobility stellt sein Knowhow zur Verfügung, damit Autofahrer auf einer von Flixmobility geführten Plattform freie Plätze in ihrem Wagen anbieten können. Interessant: Der Flixcar-Service soll kostenlos sein. Flixcar soll den Unternehmensangaben zufolge in das bestehende Angebot von Flixbus und Flixtrain integriert werden. Es soll auch als Ergänzung dienen für Regionen, die bislang nicht abgedeckt sind, wie es weiter hieß.

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