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Eugênio Ilzo da Silva baut Modellbusse aus Holz. Foto: omnibus.news

Auf der FIAA 2026 sorgte Eugênio Ilzo da Silva mit seinen handgefertigten Modellbussen des neuen Marcopolo G8 für Aufsehen: Der Brasilianer erstellt die Miniaturen in Handarbeit – aus Holz und mit Farbe sowie der nötigen Liebe zum Detail entsteht binnen einer Woche ein Modellbus. Passend zur Premiere des Marcopolo Paradiso G8 für Europa hat der Brasilianer den passenden kleinen zum großen Bus im Maßstab 1:56 fertig! Seit Jahrzehnten liebt und lebt er Omnibusse. Bereits als Neunjähriger entdeckte er durch seinen Vater, der in einer Werkstatt mit Bussen zu tun hatte, den Bus für sich.

Er begann, Busse zu zeichnen und diese Zeichnungen auf Holz zu übertragen. Daraus entstanden schließlich erste selbst gefertigte Modellbusse, die er auch schon in frühen Jahren an Busfahrer und Omnibusbegeisterte verkaufte. Um stets vorbildgerecht zu sein, hat Silva ein entsprechendes Fotoarchiv: Über 250.000 Fotos von Omnibussen hat er zusammengetragen. Sein Tätigkeitsfeld geht allerdings weit über den Modellbau hinaus. Silva arbeitet als Grafikdesigner und gestaltet so auch Bus-Lackierungen und Corporate Design.

Adriana Angar präsentiert stolz das hauseigene Werbemodell. Foto: omnibus.news

Am Messestand von Marcopolo auf der FIAA 2026 waren Modellbusse durchaus auch ein Gesprächsthema, denn der Bushersteller hat als Werbemittel auch Modellbusse im hauseigenen Shop. So gibt es beispielsweise eine Miniatur des Paradiso 1200 G8 im Maßstab 1:42. Den Modellbus präsentierte Adriana Angar, die das Marketing bei Marcopolo verantwortet. Das hauseigene Werbemodell besteht aus Metall, steht auf einem Präsentationssockel und ist als offizielles Marcopolo-Produkt ausgewiesen. Mit den Abmessungen (330 × 60 × 95 mm) entspricht es exakt dem Vorbild. (Marcopolo/omnibus.news/Sr)

 

 

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