Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden, Forschungseinrichtungen und Verkehrsunternehmen aus ganz Europa diskutierten in Oberhausen über das Thema Elektromobilität. Foto: STOAG

Rund 60 Experten aus dem europäischen Raum trafen sich vergangene Woche bei der Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG) zu einer mehrtägigen Veranstaltung zum Thema Elektromobilität. Die Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden, Forschungseinrichtungen und Verkehrsunternehmen beschäftigen sich mit Konzepten zur Elektrifizierung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Städten im Rahmen des EU-Projektes Electrification of public transport in cities (ELIPTIC). Die STOAG ist Mitglied in diesem Projekt. Die Oberhausener informierten vor Ort über ihr Batteriebussystem, bei dem der Strom zur Ladung der Batterien aus dem Unterwerk Neumarkt und direkt aus der Fahrleitung am Bahnhof Sterkrade entnommen wird. Die Verkehrsexperten zeigten sich sehr interessiert an dem Oberhausener Modell und den Erfahrungen, die nach 19 Monaten Betrieb vorliegen. „Die STOAG ist sehr stolz, bei diesem europäischen Forschungsprojekt dabei zu sein und die Erkenntnisse über das Oberhausener Modell einzubringen“, freut sich STOAG-Geschäftsführer Werner Overkamp. „Das Gespräch mit den Partnern innerhalb des ELIPTIC-Projekts ermöglicht einen wertvollen Wissenstransfer, von dem wir bei dem weiteren Ausbau der Elektromobilität in Oberhausen profitieren“, so Overkamp weiter.

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