Anzeige



Alexander Stucke (re) übergibt den 100. Bus an Dirk Bergner, Gesch.-Führer KomBus GmbH. Foto: Iveco

Der 100. Crossway LE und ein neu errichteter Busbahnhof – zwei Gründe, um zu feiern. Der Jubiläums-Crossway ist in ganz Europa ein Erfolgsmodell und für das Busgeschäft von Iveco Bus eine tragende Säule. Der Crossway LE ist für die Fahrgäste ein gutes Angebot. Iveco Bus hat bei der Konzipierung besonderen Wert auf Komfort gelegt, z.B. dass der Einstieg bequem ist: Der Bus (45 Sitz- und 26 Stehplätze) kann sich als LE (low entry) an der Haltestelle seitlich absenken. Über eine Zusatzvorrichtung können auch mobilitätseingeschränkte Personen problemlos ein- und aussteigen. Assistenzsysteme wie ESP, ASR sind selbstredend. Den Fahrer entlastet bei KomBus ein Voith D 864.6 Getriebe. Die Motoren, die diesen Bus antreiben, sind mit das Sauberste, das es derzeit gibt. Sie verbrauchen aufgrund eines effizienten Verbrennungsverfahrens ohne Abgasrückführung (Hi-SCR) sehr wenig Kraftstoff. Eine aufwändige, aber zuverlässige Anlage hinter dem Auspuff reinigt die trotzdem entstehenden Abgase in mehreren Stufen. Ein selbst regenerierender Partikelfilter entfernt den Ruß, während eine effiziente Katalysatoranlage die gefährlichen und derzeit in aller Munde befindlichen Stickoxide in den natürlichen Luftbestandteil Stickstoff und Wasserdampf umbaut. Rauchintensive Zwangspausen wegen einer anstehenden Filterregeneration entfallen bei der Hi-SCR Technologie. Ein positiver Nebenaspekt: der Katalysator wirkt wie ein zusätzlicher Schalldämpfer. Zusammen mit der Schall-Isolierung des Antriebs nach innen und außen ergibt sich ein sehr leise laufendes Fahrzeug, das die Fahrgäste und die Anlieger nur minimalst möglich beeinträchtigt. Für die Summe der Eigenschaften hat der Crossway im letzten Jahr den „Blauen Engel“, die weltweit erste umweltschutzbezogene Kennzeichnung für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, bekommen. KomBus ist für Iveco Bus ein ganz besonderer Kunde, denn bereits vor 10 Jahren begann die Geschäftsbeziehung mit dem ersten Bus aus dieser Baureihe. Seither sind nun über 100 weitere Fahrzeuge dazugekommen. Sie bedienen im Freistaat Thüringen als Überlandfahrzeuge Linien in den Landkreisen Saale-Orla und Saalfeld-Rudolstadt.

Teilen auf: