Der Crossway LE von Iveco fährt jetzt wahlweise auch ohne Podeste vor. Foto: Iveco

Der europaweite Erfolg des Crossway von Iveco ist u.a. auf die Vielseitigkeit zurückzuführen: Der Crossway Low Entry ist in zwei Versionen (CITY und LINE) und vier Längen (10,8m, 12m, 13m und 14,5m mit drei Achsen) erhältlich. Beim Antrieb kann der Kunde aus mehreren Hubräumen (Tector 7, Cursor 9) und Motorisierungen aus wählen. Dank der bewährten patentierten HI-SCR-Technologie (über sechs Jahre Erfahrung, 250.000 produzierte Motoren) erfüllen die Motoren die EURO-VI-Abgasnorm – ohne Abgasrückführung und damit verbundene Standzeiten durch Filter-Regeneration. Mit dem Cursor 9 Natural Power (Methangas) kann der Unternehmer alternativ auch morgen noch alle möglichen Umweltzonen befahren. In den letzten 20 Jahren hat Iveco Bus die ‚Natural Power‘-Technik (CNG, Biogas) als alternatives Antriebskonzept zur Bekämpfung der Luftverschmutzung in den Ballungszentren entwickelt. Iveco nimmt mit mehr als 5.500 europaweit in Betrieb befindlichen gasbetriebenen Bussen eine führende Marktposition ein. Jetzt legen die Italiener noch einmal nach: Der Iveco Crossway Low Entry jetzt auch podestlos lieferbar. Der Niederflurbereich zwischen der vorderen und mittleren Tür ermöglicht allen Fahrgästen einen einfachen Ein- und Ausstieg. Die Fahrzeuge können mit manuellen oder elektrischen Rampen und einem speziellen Innenbereich für mobilitätseingeschränkte Personen ausgestattet werden. Der Low Entry City wird in einer zwei- und dreitürigen Version angeboten. Diese Faktoren erleichtern die Zugänglichkeit und enorm und senken die Zeiten an Haltestellen. Mit seinen verschiedenen Längen- und Ausstattungsversionen ist der Crossway LE je nach Konfiguration auch in einer podestlosen Variante erhältlich – eine Erleichterung gerade für ältere und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Durch die podestlose Bestuhlung erhält der Bus zusätzliche Flexibilität. Die Konfiguration kann damit noch weiter an die Bedürfnisse der Kunden und des Einsatzgebietes angepasst werden. Aber nicht nur die Fahrgäste profitieren von der podestlosen Bestuhlung. Auch die Reinigung des Bodens kann durch den ebenen Innenaufbau erheblich schneller und einfacher erfolgen, was letztlich zu einer Einsparung an Reinigungskosten führt. In Zukunft wird der Hygieneaspekt, durch die kommende Cantilever-Bestuhlung, die an den Seitenwänden befestigt wird, weiter unterstützt, wie es die Italiener in der entsprechenden Pressemitteilung kommunizieren. Das Engagement im Innern des Fahrzeugs zum Wohl des Fahrgastes soll noch weiter fortgeführt werden: Auf der Busworld 2017 stellten Iveco, DB Regio und die Hochschule Fresenius erste Studien eines gemeinsamen Entwicklungprojekts vor. Zielsetzung hierbei ist ein neues Linienbusmodell, mit dem künftig ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen ihre Wegstrecken sicher zurücklegen können. Die Entwicklung des Crossway Low Entry geht weiter und bereits in Kürze soll das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte aufgeschlagen.

 

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