Volvo Bus spendet 100 Laptops für bedürftige Schüler. Foto: Volvo Bus

In Corona-Zeiten ist es ein echtes Dilemma, das es scheinbar nicht nur in Deutschland gibt: kaum Geld für Busse und Bildung! Während der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vizekanzler Olaf Scholz geschrieben, um auf die Not in der Busbranche aufmerksam zu machen, zeigt sich mit Blick auf das home schooling, dass nicht alle Schüler über entsprechende Endgeräte verfügen, um das digitale Lernen zuhause praktizieren zu können. Und das gilt scheinbar nicht nur für das deutsche Bildungssystem!  100 bedürftige Schüler in Polen können sich über je einen Laptop freuen, still und leise hat die Volvo Group sie zur Verfügung gestellt. Die Schweden haben dabei Menschen auf der ganzen Welt im Blick, die die unterschiedlichen Auswirkungen von COVID-19 sowohl privat als auch beruflich miterleben. Neben den eigenen Mitarbeitern und deren Schutz blicken die Schweden jeweils gezielt vor Ort über den Tellerrand. Ohne großes Aufsehen werden Aktivitäten mit einer Vielzahl von Behörden und Unternehmen geplant, um herauszufinden, wie man zusammenarbeiten kann, um Probleme dort zu lösen, wo die Bedürfnisse am größten sind. Die gespendeten Laptops beispielsweise beziehen sich auf Volvos Verantwortung als Arbeitgeber in Polen, denn in Wroclaw werden die Komplettbusse der Marke Volvo gefertigt. Wer mehr über das Engagement der Volvo Group in Zeiten von Corona wissen will, der wird auf der Firmenwebsite fündig! (Volvo/Schreiber)

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