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BYD hat zehn K9 in Okinava in Dienst gestellt. Foto: BYD

Big in Japan – beliebt in Japan sind auch die elektrobusse von BYD. Eine Flotte von 10 rein elektrischen Linienbussen ist jetzt auf der japanischen Insel Okinawa im Einsatz. Die Elektrobusse fahren einen Shuttle-Service von und nach Okinawa Naha Port. Es ist nicht das erste Mal, dass BYD Elektrobusse nach Japan liefert: Im Jahr 2015 starteten fünf K9 in Kyoto bei Kyotokyukou Bus. Dieses Mal gehen die Elektrobusse in einer historischen Stadt in den Linienverkehr, die jährlich Millionen von Besuchern hat. Die Japaner haben sich wieder für BYD entschieden, weil sie mit den in Kyoto eingesetzten K9-Elektrobussen beste Erfahrungen gemacht haben. In Okinawa dürfte der K9 schnell entsprechend Werbung für den chinesischen Hersteller machen, denn die Pazifik-Insel der Japaner ist so etwas wie “unser” Mallorca:

Nur noch wärmer und ein Unesco-Weltkulturerbe, sodass die Elektrobusse hier perfekt in Szene gesetzt sind. Der Zustrom an Urlaubern soll – vergleichsweise – noch größer sein, weil die Japaner dieser Insel eine Küche nachsagen, die lebensverlängernd wirke. Noch ein Vorteil: Okinawa hat keinen Ballermann, man trinktSake statt Sangria und freut sich über palmengesäumte Strände, die fast immer menschenleer sind, weil sich Japaner aus unerfindlichen Gründen nicht sonnen. Die Jahresdurchschnittstemperatur von 23,8 Grad macht es den Elektrobussen leicht, hier mit Bestwerten mit Blick auf die Reichweite zu glänzen.Und auch die Zahlen von BYD glänzen: Der erste rein elektrische Bus K9 verließ am 30. September 2010 die Produktionshallen. Sieben Jahre später sind die Chinesen mehr oder weniger auf der ganzen Welt vertreten, in mehr als 200 Städten in 50 Ländern und Regionen sind Elektrofahrzeuge von BYD unterwegs.

Für die neuen Elektrobusse gab es eine feierliche Indienststellung. Foto: BYD

 
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