Die Frontmaske ist - genau wie die Typenbezeichnung und das Marken-Logo - noch getarnt.

Die Frontmaske ist – genau wie die Typenbezeichnung und das Marken-Logo – noch getarnt.

Alles ist gut getarnt, oder? Nein, manchmal übersieht man doch etwas...

Alles ist gut getarnt, oder? Nein, manchmal übersieht man doch etwas…

Erste eMails an modellbus.info lassen erahnen, dass auch Insider der Bus-Branche zu den täglichen Lesern der aktuellen Nachrichten auf modellbus.info gehören, denn mehrere eMails haben den gestern gezeigten Erlkönig eindeutig einem europäischen Nutzfahrzeughersteller zuordnen können. In vielen eMails wurde aber auch angemerkt, dass der Erlkönig zu gut getarnt worden sei und es kam mehrfach der Wunsch auf, doch etwas mehr zu zeigen. Bitteschön! Heute gibt es zwei Fotos, auf denen deutlich mehr zu erkennen ist. Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, wird modellbus.info morgen Früh das Geheimnis lüften, und die Erlkönig ohne Tarnung außen und innen präsentieren, versprochen! Das Geheimnis um die Namensgebung getarnter Fahrzeuge geht auf die Ballade Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe zurück, die mit dem Vers „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind“ beginnt. Die Redakteure Heinz-Ulrich Wieselmann und Werner Oswald sollen den Begriff im Zusammenhang mit Prototypen und der Berichterstattung in der Zeitschrift auto motor und sport Anfang der 50er Jahre benutzt und entsprechend geprägt haben. Optisch prägen dürfte der Erlkönig auch die zukünftige Gestaltung der Omnibusse der Marke, die weltweit vertreten ist – nicht nur in Mexiko. Jetzt ist es eigentlich keine Überraschung mehr, oder? Zumal die Testingenieure etwas ganz Wichtiges nicht abgeklebt haben, oder sollten sie es schlicht und einfach übersehen haben?

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