Elf Linien verbinden Hamburgs Museen. Foto: Hochbahn/Mario Sturm

Die Hamburger Hochbahn hat sich für die Lange Nacht der Museen in der Hansestadt etwas Besonderes überlegt: Unter dem Motto “Entdecker, aufgepasst!” können Hamburger am 21. April von 18 bis 2 Uhr wieder in den Museen forschen. Rund 850 Highlights warten in 59 Museen und Ausstellungshäusern an nur einem Abend auf die Interessierten. Die Busse der Hochbahn bringen die Besucher auch in diesem Jahr mit elf Shuttlebuslinien ganz bequem durch die Nacht. Und das Beste: Die Eintrittskarte für die Lange Nacht der Museen gilt in allen Shuttlebussen sowie von Sonnabend 17 Uhr bis Sonntag, 6 Uhr auf allen Linien des Hamburger Verkehrsverbundes. Zentraler Umsteigepunkt für die Hochbahn-Shuttlebusse ist in diesem Jahr der Deichtorplatz. Die Hochbahn verlost anlässlich der Langen Nacht der Museen 5×2 Tickets für eine wohl unvergessliche Nacht! Wer teilnehmen möchte, muss eine E-Mail mit dem Betreff “Museum” unter Angabe Ihres vollständigen Namens und des Namens Ihrer Begleitperson an gewinnspiel@hochbahn.de schicken. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2018, 23.59 Uhr. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier. omnibus.news Ihnen viel Erfolg und drückt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen! Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsaktion mehrerer Museen in einer Stadt, die an einem gemeinsamen Aktionstag ihre Öffnungszeiten bis in die Nacht verlängern und diese Veranstaltung gemeinsam vermarkten. Ziel der Aktionstage ist, auf die Einrichtungen aufmerksam zu machen, um z. B. neue Besucherkreise zu gewinnen. Die erste Lange Nacht der Museen fand in Deutschland 1997 in Berlin statt. Eine gemeinsame Eintrittskarte ermöglichte den Besuchern den Zugang zu allen beteiligten Einrichtungen und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Da das Konzept erfolgreich war eine große Zahl von Besuchern anzog, finden Museumsnächte inzwischen in über 100 Städten statt. Zum 20-jährigen Jubiläum fand in Berlin die Lange NAcht der Museen in rund 80 teilnehmenden Museen statt, die Berliner meldeten anschließend die stolze Zahl von über 30.000 Besuchern!

Teilen auf: