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Mit dem Futura FHD2-135 hat VDL eine echte Alternative zum Dreiachser auf die Räder gestellt. Foto: VDL

Mit der Konstruktion aus rostfreiem Edelstahl für die selbsttragenden Rahmen, einer galvanisierter Beplankung, der Sandwichbauweise aus Aluminium, dem geschäumtem Kunststoff für das Dach sowie Polyester an den Radkästen hat VDL der Futura-Baureihe eine Leichtigkeit mit auf den Weg gegeben, die viele Omnibusunternehmer schätzen. Auch die dann eingeführte Verwendung von Polydicyclopentadiene für die Bauteile an Bug und Heck fand viel Lob, weil so kleinere Rempler problemlos weggesteckt werden können. Zudem sind diese Teile auch noch schnell austauschbar. Für die Futura-Baureihe galt schon immer, dass die Busse im wahrsten Sinne einfach, praktisch und gut sind: Optisch einer eigenen Linie folgend, eine fahrer- und servicefreundliche Konstruktion, viel Kapazität zu einem günstigen Preis. Jetzt dürfte der Futura noch mehr ein Fall für Rechner werden, denn mit dem FHD2-135 hat VDL eine echte Alternative zum Dreiachser auf die Räder gestellt. VDL Bus & Coach hat die Futura-Reihe jetzt um eine neue Längenvariante, den FHD2-135, erweitert. Die Vorteile dieses 13,47 m langen Futura sind nicht nur der mit 12 Kubimetern ausgesprochen große Gepäckraum, sondern vielmehr die Sitzkonfiguration mit maximal 63+1+1 Sitzen. Letztere sei einzigartig für einen Zweiachser, wie VDL betont. Außer dem FHD2-135 liefert VDL auch den FMD2 in knapp 13,5 Meter Länge. Diese maximale Länge eines zweiachsigen Fahrzeugs wurde nach einer Gesetzeserweiterung möglich. Dank eines spitzen Lenkwinkels von 60 Grad ist der FHD2-135 sehr wendig und leicht zu manövrieren, wie Busfahrer unabhängig von einander bestätigen. Der FHD2-135 wird serienmäßig mit einem DAF-Motor MX-11 271 (271 kW – 370 PS) geliefert und ist optional auch mit einem DAF-Motor MX-11 320 (320 kW – 440 PS) erhältlich.
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