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Auch separate Ruhezonen für Fahrgäste, die eine ruhige Umgebung benötigen, gibt es im „Universal Bus“-Konzept. Altro

Die Jury lobt den großzügigen Fahrgastkomfort und die inklusiven Designprinzipien beim „Universal Bus“-Konzept. Foto: Altro

So stellen sich die Designer einen Fahrgastraum für neurodiverse Fahrgäste vor. Foto: Altro

Keine grellen Farben und ein stimmiges Farbkonzept – so punktete das „Universal Bus“-Konzept. Foto: Altro

Die Zusammenarbeit von Altro, seit 60 Jahren bekannt für innovative Bodenbeläge für Fahrzeuge, mit dem deutschen Designbüro Neomind hat sich gelohnt: Jetzt gab es bei den London Design Awards in der Kategorie Conceptual Design in Mobility für das Interieurkonzept „Universal Bus“ den renommierten London Design Award. Die Idee – entwickelt als Antwort auf die Herausforderungen neurodiverser Fahrgäste – setzte sich nach seiner Premiere auf dem Transport Design Forum 2025 schnell gegen ebenso innovative Beiträge aus dem gesamten Mobilitätssektor durch.

Neurodiverse Fahrgäste? Das sind Menschen, deren Gehirn anders funktioniert als das sogenannte „neurotypische“ – also die Mehrheit. Der Begriff gehört zum Konzept der Neurodiversität, das Unterschiede im Denken, Wahrnehmen und Verarbeiten nicht als Defizit, sondern als natürliche Vielfalt sieht. Im ÖPNV bedeutet Neurodiversität, dass betroffene Fahrgäste empfindlicher auf Lärm, Licht oder Menschenmengen reagieren. Außerdem haben sie Schwierigkeiten mit plötzlichen Änderungen (z. B. Verspätungen, Gleiswechsel) haben.

Neurodiverse Fahrgäste brauchen klare, einfache Informationen, bei Reizüberflutung fühlen sie sich schnell gestresst. In der Lobrede würdigte die Jury, die aus Designern, Architekten, Kreativdirektoren und Professoren besteht und während des Bewertungsprozesses anonym bleibt, u.a. die herausragende Berücksichtigung von Barrierefreiheit, in Summe den großzügigen Fahrgastkomfort und die inklusiven Designprinzipien. Das innovative Interieur werde den Bedürfnissen der geschätzten 9,7 Millionen neurodiversen Menschen in Großbritannien gerecht – was insgesamt 15 % der Bevölkerung entspreche.

Forschungsergebnisse, die auf dem Transport Design Forum präsentiert wurden, zeigen, dass 91 % der neurodiversen Menschen während der Fahrt durch Lärm beeinträchtigt werden, während 83 % erhebliche Barrieren durch den Aufwand für Reisen angeben. Chris Edwards-Thorne, Global Marketing Manager bei Altro, zeigte sich begeistert: „Neuroinklusion ist kein nachträglich hinzugefügtes Designmerkmal, sondern ein von Anfang an bauliches Fundament. Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement für die Entwicklung von Transportlösungen, die wirklich barrierefrei sind und die vielfältigen Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen.“

Kasia Foljanty, Director of Customer Experience bei Neomind, ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit Altro ermöglichte es uns, ein Design zu entwickeln, das über traditionelle Barrierefreiheitsmodelle hinausgeht. Wir sind die ‚unsichtbaren‘ sensorischen und kognitiven Herausforderungen angegangen, die den Großteil der Barrierefreiheitsbedürfnisse im öffentlichen Nahverkehr ausmachen. Dieses Konzept beweist, dass universelles Design allen zugutekommt.“ Das Konzept des „Universal Bus“ zeichnet sich durch die gelungene Verbindung von neuroinklusionellen Merkmalen mit praktischen Vorteilen aus.

Zu den Schlüsselelementen gehören separate Ruhezonen für Fahrgäste, die eine ruhige Umgebung benötigen, verbesserte Informationssysteme mit strategisch platzierten Bildschirmen, akustische Optimierung durch sorgfältig ausgewählte Materialien sowie sensorische Aspekte wie geeignete Farbpaletten und multisensorische Leitsysteme. Der innovative Ansatz zeigt, wie durchdachtes Design das Reiseerlebnis für neurodiverse Fahrgäste verändern und gleichzeitig allen Nutzern zugutekommen kann. Damit sei es eine ideale Lösung für einen modernen, inklusiven ÖPNV. (Altro/Neomind/LondonDesignAwards/PM/Sr)

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Diese bedeutende Anerkennung unterstreicht Altros Engagement für neuroinklusives Design. Das Konzept setzte sich nach seiner Premiere auf dem Transport Design Forum 2025 gegen innovative Beiträge aus dem gesamten Mobilitätssektor durch. Das Konzept – entwickelt als Antwort auf die Herausforderungen neurodiverser Fahrgäste – entstand in Zusammenarbeit zwischen Altro Global Transport und dem renommierten deutschen Designbüro Neomind. Die Auszeichnung würdigt die herausragende Berücksichtigung von Barrierefreiheit, Fahrgastkomfort und inklusiven Designprinzipien. Das innovative Interieur trägt den Bedürfnissen der geschätzten 9,7 Millionen neurodiversen Menschen in Großbritannien Rechnung – das entspricht 15 % der Bevölkerung. Forschungsergebnisse, die auf dem Transport Design Forum präsentiert wurden, zeigen, dass 91 % der neurodiversen Menschen während der Fahrt durch Lärm beeinträchtigt werden, während 83 % erhebliche Barrieren durch den Aufwand für Reisen angeben. Chris Edwards-Thorne, Global Marketing Manager bei Altro, zeigte sich begeistert: „Neuroinklusion ist kein nachträglich hinzugefügtes Designmerkmal, sondern ein von Anfang an bauliches Fundament. Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement für die Entwicklung von Transportlösungen, die wirklich barrierefrei sind und die vielfältigen Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen.“ Kasia Foljanty, Director of Customer Experience bei Neomind, ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit Altro ermöglichte es uns, ein Design zu entwickeln, das über traditionelle Barrierefreiheitsmodelle hinausgeht. Wir haben die ‚unsichtbaren‘ sensorischen und kognitiven Herausforderungen angegangen, die den Großteil der Barrierefreiheitsbedürfnisse im öffentlichen Nahverkehr ausmachen. Dieses Konzept beweist, dass universelles Design allen zugutekommt.“ Das Konzept des Universalbusses zeichnet sich durch die gelungene Verbindung von neuroinklusionellen Merkmalen mit praktischen Vorteilen aus. Zu den Schlüsselelementen gehören separate Ruhezonen für Fahrgäste, die eine ruhige Umgebung benötigen, verbesserte Informationssysteme mit strategisch platzierten Bildschirmen, akustische Optimierung durch sorgfältig ausgewählte Materialien sowie sensorische Aspekte wie geeignete Farbpaletten und multisensorische Leitsysteme. Altros innovativer Ansatz zeigt, wie durchdachtes Design das Reiseerlebnis für neurodiverse Passagiere verändern und gleichzeitig allen Nutzern zugutekommen kann. Damit ist es eine ideale Lösung für moderne, inklusive Transportumgebungen.

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Der Sieg folgt auf die Premiere des Konzepts beim kürzlich stattgefundenen Transport Design Forum .

Der Universalbus präsentiert Innovationen, die die neurodiverse Gemeinschaft Großbritanniens unterstützen, die schätzungsweise 9,7 Millionen Menschen oder rund 15 % der Bevölkerung ausmacht. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören Ruhezonen, Familiensitze, die Auswahl von Akustikmaterialien zur Minimierung von Reizüberflutung sowie verbesserte Fahrgastinformationsbildschirme.

Das Design basiert auf Forschungsergebnissen, die zeigen, dass 91 % der neurodiversen Menschen während der Fahrt durch Lärm und 83 % durch den damit verbundenen Aufwand beeinträchtigt werden. Der Universalbus begegnet diesem Problem durch klar strukturierte Bereiche, intuitive Wegeleitsysteme, Echtzeit-Informationsanzeigen sowie sorgfältig abgestimmte Farbpaletten und Geometrie.

„Neuroinklusion ist kein nachträglich hinzugefügtes Designmerkmal, sondern ein von Anfang an grundlegendes Designkonzept“, so Chris Edwards-Thorne, Global Marketing Manager bei Altro. „Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement für die Entwicklung von Transportlösungen, die wirklich barrierefrei sind und die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen. Das Konzept des Universalbusses zeigt, wie durchdachtes Design das Reiseerlebnis für neurodiverse Fahrgäste verbessern und gleichzeitig allen Nutzern zugutekommen kann.“

Kasia Foljanty, Director of Customer Experience bei Neomind, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Altro ermöglichte es uns, ein Design zu entwickeln, das über traditionelle Barrierefreiheitsmodelle hinausgeht. Wir haben die ‚unsichtbaren‘ sensorischen und kognitiven Herausforderungen berücksichtigt, die den Großteil der Barrierefreiheitsbedürfnisse im öffentlichen Nahverkehr ausmachen. Dieses Konzept beweist, dass universelles Design allen zugutekommt – was wir für neurodiverse Fahrgäste entwickelt haben, verbessert Komfort und Benutzerfreundlichkeit für alle Reisenden.“

Altro hat für das Interieurkonzept „Universal Bus“ den renommierten London Design Award in der Kategorie „Konzeptionelles Design im Bereich Mobilität“ erhalten. Die Idee setzte sich nach seiner Premiere auf dem Transport Design Forum 2025 gegen innovative Beiträge aus dem gesamten Mobilitätssektor durch, wie die Briten voller Stolz mitteilen. Das Konzept – entwickelt als Antwort auf die Herausforderungen neurodiverser Fahrgäste – entstand in Zusammenarbeit zwischen Altro Global Transport und dem renommierten deutschen Designbüro Neomind. Die Auszeichnung würdigt die herausragende Berücksichtigung von Barrierefreiheit, Fahrgastkomfort und inklusiven Designprinzipien. Das innovative Interieur trägt den Bedürfnissen der geschätzten 9,7 Millionen neurodiversen Menschen in Großbritannien Rechnung – das entspricht 15 % der Bevölkerung. Forschungsergebnisse, die auf dem Transport Design Forum präsentiert wurden, zeigen, dass 91 % der neurodiversen Menschen während der Fahrt durch Lärm beeinträchtigt werden, während 83 % erhebliche Barrieren durch den Aufwand für Reisen angeben. Chris Edwards-Thorne, Global Marketing Manager bei Altro, zeigte sich begeistert: „Neuroinklusion ist kein nachträglich hinzugefügtes Designmerkmal, sondern ein von Anfang an bauliches Fundament. Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement für die Entwicklung von Transportlösungen, die wirklich barrierefrei sind und die vielfältigen Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen.“ Kasia Foljanty, Director of Customer Experience bei Neomind, ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit Altro ermöglichte es uns, ein Design zu entwickeln, das über traditionelle Barrierefreiheitsmodelle hinausgeht. Wir haben die ‚unsichtbaren‘ sensorischen und kognitiven Herausforderungen angegangen, die den Großteil der Barrierefreiheitsbedürfnisse im öffentlichen Nahverkehr ausmachen. Dieses Konzept beweist, dass universelles Design allen zugutekommt.“ Das Konzept des Universalbusses zeichnet sich durch die gelungene Verbindung von neuroinklusionellen Merkmalen mit praktischen Vorteilen aus. Zu den Schlüsselelementen gehören separate Ruhezonen für Fahrgäste, die eine ruhige Umgebung benötigen, verbesserte Informationssysteme mit strategisch platzierten Bildschirmen, akustische Optimierung durch sorgfältig ausgewählte Materialien sowie sensorische Aspekte wie geeignete Farbpaletten und multisensorische Leitsysteme. Altros innovativer Ansatz zeigt, wie durchdachtes Design das Reiseerlebnis für neurodiverse Passagiere verändern und gleichzeitig allen Nutzern zugutekommen kann. Damit ist es eine ideale Lösung für moderne, inklusive Transportumgebungen.

Unter einer Auszeichnung, oft auch Preis, wird eine Ehrung oder Würdigung verstanden, die eine Person, Gruppe, Organisation oder ein Unternehmen für herausragende Leistungen in einem bestimmten Bereich erhält.

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