
Die Bus2Bus 2026 ist ausgebucht, über 35 Omnibusse sind in Berlin ausgestellt. Foto: Screenshot/MesseBerlin
Nach erfolgreichen Stationen in zahlreichen internationalen Märkten kehrte die Roadshow heute nach Berlin zurück. Von 10:30 bis 12 Uhr (MEZ) zum Finale der digitalen Roadshow gab es u.a. die Information, dass die 5. Ausgabe der Bus2Bus ausgebucht ist – Glückwunsch! Das heutige Livestream-Finale richtete sich an Entscheider, das Fachpublikum und Experten der Bus- und Mobilitätsbranche. Wie Kerstin Kube-Erkens, Direktorin der Bus2Bus dabei erklärte, sei die Bus2Bus 2026 jetzt schon ausgebucht und über 35 Omnibusse würden in Berlin ausgestellt werden. E-Busse, Hybride, autonome Kleinbusse und moderne Mini- bzw. Kleinbusse sowie das Thema der Nachrüstung / Umrüstung von Dieselbussen würden bespielt werden.
Was ist das Besondere an der Bus2Bus 2026? Für Kerstin Kube-Erkens ist die 5. Bus2Bus weit mehr als eine Jubiläumsausgabe. Sie stehe für das Vertrauen der Branche und den Mut, den viele Unternehmen aktuell zeigen. Wir erleben eine große Dynamik mit neuen Akteuren, Ideen und Formen der Zusammenarbeit. „Besonders bewegt mich, wie offen heute über Herausforderungen wie Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Fachkräfte gesprochen wird.“, so Kube-Erkens. Die Bus2Bus ist der Ort, an dem diese Themen zusammenkommen – das ist ein Alleinstellungsmerkmal und der Grund, die Veranstaltung, die vom 15. bis 16. April 2026 stattfindet, zu besuchen.
Der Wandel in der Busbranche brauche Orientierung und Austausch, so die Direktorin der Bus2Bus. Viele heutige Entscheidungen würden über Jahre wirken. In Berlin kommen auch in diesem Jahr wieder die Menschen zusammen, die Verantwortung tragen. Das Format der Bus2Bus schafft einen Raum, in dem Innovationen verglichen, hinterfragt und eingeordnet werden können, so Kube-Erkens. Und: „Wir zeigen unterschiedliche Perspektiven statt einfacher Antworten. Das stärkt die Entscheidungsfähigkeit der Branche in einer herausfordernden Phase.“, so die Direktorin der Messe. Keine Frage, die Bus2Bus stellt Fachkräfte stärker im Mittelpunkt.
Warum? Auch das weiß Kerstin Kube-Erkens und bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Weil Mobilität ohne Menschen nicht funktioniert. Wir sprechen oft über Technik, aber zu selten über diejenigen, die sie täglich einsetzen. Fahrer, Nachwuchs- und Quereinsteiger sind das Rückgrat der Branche und verdienen Sichtbarkeit und Wertschätzung. Mit dem Young-Professionals-Programm und dem Busfahrer-Tag zeigen wir, dass die Busbranche Perspektiven, Sinn und Zukunft bietet.“ Der von den Machern der Bus2Bus gesetzte Praxisfokus ist so wichtig und richtig, weil nicht nur Innovationen zählen, wenn sie im Alltag funktionieren.
Die 5. Bus2Bus hat ihren Stellenwert in der Busbranche und der Welt der Messen, keine Frage. In der 2026er-Ausgabe müssen neue Technologien erlebt und ehrlich bewertet werden – dafür bietet die Bus2Bus die Grundlage. Fahrzeuge zu sehen, zu fahren und direkt mit Herstellern und Anwendern zu sprechen, ist für viele Besucher der größte Mehrwert der Bus2Bus. Die Startup Area wird von Anbietern neuer, frischer Ideen aus den unterschiedlichsten Branchen gestaltet und erlaubt einen Blick über den Tellerrand. Die Produkte der Startup Area bringt auch Inspiration für neue Geschäftspotentiale in die Busbranche. So geht Messe, so geht Busmesse heute! (Bus2Bus/omnibus.news/PMSr)