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Das Daimler Buses Werk Neu-Ulm nimmt über 1.000 Photovoltaik-Module in Betrieb. Foto: DaimlerTruck

Nachhaltigkeit und Photovoltaikanlagen auf Fabrikdächern sind ein sehr starkes Zusammenspiel – ökologisch, wirtschaftlich und strategisch. Gerade für Industrieunternehmen sind Dachflächen ein enormes, oft ungenutztes Potenzial. Dem hat Daimler Buses nun für das Werk in Neu-Ulm ein Ende bereitet: Das Buswerk liegt an der Westgrenze Bayerns am rechten Donauufer gegenüber der zu Baden-Württemberg gehörenden Großstadt Ulm und hat nun eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen.

Insgesamt hat das Unternehmen auf einer Fläche von über 2.700 Quadratmetern 1.107 Module auf den Dächern des Verwaltungsgebäudes und der Auslieferungshalle installiert. Die Gesamtleistung der Anlage beläuft sich auf rund 640 Kilowatt-Peak. Pro Jahr erzeugt die neue Anlage in etwa 680 Megawattstunden. Daimler Buses verwendet den erzeugten Strom, um einen Teil des Elektrizitätsbedarfs am Standort zu decken. Die Anlage liefert Energie in einer Größenordnung, die ausreicht, um sowohl die Kantine als auch das gesamte Verwaltungsgebäude zu versorgen.

An Ruhetagen im Werk nutzt Daimler Buses den Strom, um die gesamte Grundlast am Standort abzudecken. Diese Investition in erneuerbare Energien unterstreicht das Engagement von Daimler Buses für Energieeffizienz und Umweltschutz. (DaimlerTruck/PM/Sr)

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