
Der 2026er Wandkalender von PostAuto ist da! Foto: PostAuto
In der Schweiz gedruckt, als Motive PostAuto-Omnibusse – der 2026er Wandkalender der ÖPNV-Dienstleisters der Eidgenossen ist da. Die Linienbusse mit der auffälligen gelben Farbe und dem unverkennbaren Posthorn gehören in der Schweiz zum Alltag. Also auch in den Haushalt bzw. an die Wand. Die Idee, Zeit sichtbar zu ordnen, ist uralt und nicht eine Erfindung der Schweizer. Schon in antiken Kulturen gab es Kalender, die an Wänden oder auf Tafeln angebracht wurden – oft aus Stein, Holz oder Ton.
Die Kalender dienten vor allem religiösen Zwecken, zur Planung von Festen, Ernten oder Ritualen. Im Mittelalter waren Kalender meist Teil von Handschriften oder Kirchenkunst. Berühmt sind die sogenannten Monatsbilder (z. B. in Stundenbüchern), die typische Tätigkeiten jedes Monats zeigten. Diese waren zwar nicht „Wandkalender“ im heutigen Sinn, hingen aber häufig sichtbar in Klöstern oder Kirchen. Mit der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg wurden Kalender erstmals in größerer Stückzahl hergestellt.
Wandkalender wurden nun erschwinglicher und verbreiteten sich in Haushalten, Gasthäusern und Werkstätten. Im 20. Jahrhundert wird der Wandkalender auch ein ästhetisches Objekt, so wie der von PostAuto, der die Omnibusse gekonnt in Szene setzt. Der hochwertig verarbeitete Bildkalender von Calendaria zeigt das Postauto und eine Schweizer Landschaftskulisse. Im Format 48 x 33 cm gibt es 12 Blätter mit internationalem Kalendarium auf glänzend weiß gestrichenem Papier. Der 2026er Kalender kann direkt online im PostAuto-Shop bestellt werden. (PostAuto/omnibus.news/Sr)